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Beschreibung
vor 23 Stunden
„Flugangst bedeutet nicht, dass Fliegen gefährlich ist. Sie
bedeutet, dass das Nervensystem Gefahr wahrnimmt, obwohl objektiv
Sicherheit besteht.“ Flugangst gehört zu den häufigsten Ängsten
überhaupt. Sie kann den Traumurlaub überschatten, berufliche
Möglichkeiten einschränken oder sogar dazu führen, dass Menschen
das Fliegen komplett vermeiden. Dabei geht es oft nicht nur um die
Angst vor einem Absturz. Kontrollverlust, Turbulenzen, ungewohnte
Geräusche oder körperliche Stressreaktionen können das Nervensystem
in Alarmbereitschaft versetzen. In dieser Episode des PARACELSUS
LAB spricht Podcast-Host Matthias Baum mit Pilot und Psychologe
Timo Weber darüber, wie Flugangst entsteht und warum sie sich
überwinden lässt. Im Mittelpunkt steht die Frage, was im Gehirn und
Nervensystem passiert, wenn Angst die Kontrolle übernimmt. Dabei
wird deutlich: Flugangst ist kein Zeichen von Schwäche, sondern
eine normale Stressreaktion, die auf verschiedenen Ebenen wirkt:
emotional, gedanklich, körperlich und im Verhalten. Die Episode
erklärt, warum Turbulenzen aus Sicht eines Piloten kein
Sicherheitsrisiko darstellen, weshalb Wissen ein entscheidender
Schlüssel im Umgang mit Angst sein kann und wie sich typische
Angstauslöser neu bewerten lassen. Gleichzeitig geht es um konkrete
Strategien zur Regulation des Nervensystems: Von Atemtechniken über
Entspannungsverfahren bis hin zu psychologischen Methoden, die
helfen können, den Angstkreislauf zu durchbrechen. Besonderes
Augenmerk liegt auf einem zentralen Gedanken: Flugangst wird nicht
besiegt, sondern verlernt. Durch Wissen, Erfahrung und gezieltes
Training kann das Gehirn neue Sicherheit aufbauen und bisherige
Angstmuster Schritt für Schritt verändern. Warum entsteht Flugangst
überhaupt? Weshalb können Turbulenzen so bedrohlich wirken, obwohl
sie zum normalen Flugbetrieb gehören? Und wie gelingt es dem
Gehirn, Sicherheit neu zu lernen? Antworten direkt aus dem
PARACELSUS LAB. — Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
bedeutet, dass das Nervensystem Gefahr wahrnimmt, obwohl objektiv
Sicherheit besteht.“ Flugangst gehört zu den häufigsten Ängsten
überhaupt. Sie kann den Traumurlaub überschatten, berufliche
Möglichkeiten einschränken oder sogar dazu führen, dass Menschen
das Fliegen komplett vermeiden. Dabei geht es oft nicht nur um die
Angst vor einem Absturz. Kontrollverlust, Turbulenzen, ungewohnte
Geräusche oder körperliche Stressreaktionen können das Nervensystem
in Alarmbereitschaft versetzen. In dieser Episode des PARACELSUS
LAB spricht Podcast-Host Matthias Baum mit Pilot und Psychologe
Timo Weber darüber, wie Flugangst entsteht und warum sie sich
überwinden lässt. Im Mittelpunkt steht die Frage, was im Gehirn und
Nervensystem passiert, wenn Angst die Kontrolle übernimmt. Dabei
wird deutlich: Flugangst ist kein Zeichen von Schwäche, sondern
eine normale Stressreaktion, die auf verschiedenen Ebenen wirkt:
emotional, gedanklich, körperlich und im Verhalten. Die Episode
erklärt, warum Turbulenzen aus Sicht eines Piloten kein
Sicherheitsrisiko darstellen, weshalb Wissen ein entscheidender
Schlüssel im Umgang mit Angst sein kann und wie sich typische
Angstauslöser neu bewerten lassen. Gleichzeitig geht es um konkrete
Strategien zur Regulation des Nervensystems: Von Atemtechniken über
Entspannungsverfahren bis hin zu psychologischen Methoden, die
helfen können, den Angstkreislauf zu durchbrechen. Besonderes
Augenmerk liegt auf einem zentralen Gedanken: Flugangst wird nicht
besiegt, sondern verlernt. Durch Wissen, Erfahrung und gezieltes
Training kann das Gehirn neue Sicherheit aufbauen und bisherige
Angstmuster Schritt für Schritt verändern. Warum entsteht Flugangst
überhaupt? Weshalb können Turbulenzen so bedrohlich wirken, obwohl
sie zum normalen Flugbetrieb gehören? Und wie gelingt es dem
Gehirn, Sicherheit neu zu lernen? Antworten direkt aus dem
PARACELSUS LAB. — Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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