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Beschreibung
vor 2 Tagen
»Robert Gernhardts Kragenbär« – Jens Rohrer (Autor)
spricht mit Jan-Eike Hornauer – Lyrik on Stage
(Hördauer ca. 77 Min.)
Ums komische Gedicht, insbesondere um Tierlyrik geht’s bei »Lyrik
on Stage«, wenn Jens Rohrer aus seinem jüngsten Lyrikband liest,
aus »Robert Gernhardts Kragenbär«, das allerlei komische
Tiergedichte versammelt, und sich mit Gastgeber und
Dichterkollegen Jan-Eike Hornauer über Versmaßhalten in Zeiten
von Überfluss und Angst, das Dichten und Menschsein an sich sowie
auch sein DIE PARTEI-Engagement und wie dies zur hohen Kunst der
niederen Dichtung passt unterhält. Dass Rohrer auch in der
bildenden Kunst schon reüssiert hat, eine Lesebühne mit betreibt
und auch Drama sowie kurzer Prosa als Autor nicht abgeneigt ist,
weitet das naheliegende Gesprächsfeld
Jens Rohrer, 1975 in Ingolstadt geboren, lebt
heute u. a. als Guerilla-Literat und Tierdichter ebendort. Im
bürgerlichen Beruf ist er Mediengestalter in einer Druckerei. Im
freien Künstlerischen besetzt er gerne das Undergroundige und
Abseitige, mit einem Hang zum skurrilen Humor). Ein Schwerpunkt
seines Schaffens ist das komische Tiergedicht.
2012 und 2016 wurde er mit dem Preis »Goethes Schlittschuh« aus
Pfaffenhofen ausgezeichnet. Zusammen mit Michael von Benkel
leitet er den Ingolstädter Autorenkreis, gemeinsam mit Dominik
Neumayr, Pascal Simon sowie Daniela Plößner betreibt er die
Lesebühne »Besser als Fernsehen« im KAP94, und bei der Partei DIE
PARTEI Ingolstadt ist er zuständig für
Propagandaangelegenheiten.
Zuletzt von Jens Rohrer erschienen sind: die Tiergedichte-Bücher
»Robert Gernhardts Kragenbär« (2023, mit Illustrationen von
Christian Paulus« und »Albert Hammonds Otter« (2017, mit
Illustrationen von Jutta Drinda und Jürgen Schulze), der
Kurzgeschichtenband »Der Dreiundvierzigjährige, der aus der
Haustür trat und spazieren ging« (2018) sowie der Roman »Von der
Rettung der Welt und kleinen Pelztierchen« (2021; alle vier
Titel: Bayerischer Poeten- und Belletristik-
Er ist mehrfach ausgezeichnet und war auch Stadtschreiber in
Halle (2015). Er lebt in Blankenburg (Harz). Bisher sechs
Gedichtbände und vier Kinderbücher.
Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in
Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor,
Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen
in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und
Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik,
Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein
zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist
komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast
schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene
Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant«
(muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer
Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht
gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in
Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv),
Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum
neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike
Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München –
hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo
sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht
blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie
zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.
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nach Schwabing
Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation
Uwe Kullnick
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