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Beschreibung
vor 3 Tagen
„Jod entscheidet maßgeblich darüber, wie schnell oder wie langsam
unser Körper arbeitet.“ Ein Spurenelement in kleinsten Mengen und
mit enormer Wirkung: Ohne Jod kann die Schilddrüse keine Hormone
produzieren. Und genau diese Hormone steuern zentrale Prozesse im
Körper: Energie, Stoffwechsel, Konzentration und
Leistungsfähigkeit. Podcast-Host Felix Moese ordnet gemeinsam mit
Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum die wichtigsten
wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um Jod ein. Denn trotz seiner
zentralen Rolle ist die Versorgung nicht selbstverständlich.
Deutschland gilt weiterhin als eher jodarme Region. Wer wenig
Fisch, Meeresfrüchte oder jodiertes Salz konsumiert, kann schnell
in eine Unterversorgung geraten, oft ohne es zu merken. Im Körper
folgt Jod einem klaren biologischen Prinzip. Es wird über die
Nahrung aufgenommen, gelangt ins Blut und wird gezielt von der
Schilddrüse genutzt. Dort wird es an die Aminosäure Tyrosin
gebunden und bildet die Hormone T3 und T4. Sie wirken wie ein
Taktgeber für den gesamten Stoffwechsel. Gerät dieses System aus
dem Gleichgewicht, hat das direkte Folgen. Ein Mangel kann den
Stoffwechsel verlangsamen und sich in Müdigkeit, Gewichtszunahme
oder Konzentrationsproblemen zeigen. Eine zu hohe Zufuhr kann das
System übersteuern und zu Unruhe, Herzrasen oder hormonellen
Dysbalancen führen. Entscheidend ist deshalb die Balance. Nicht
maximale Zufuhr, sondern eine Versorgung, die zum eigenen Körper
und zur individuellen Situation passt. HEALTH NERDS. Mensch,
einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf
https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb
eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
unser Körper arbeitet.“ Ein Spurenelement in kleinsten Mengen und
mit enormer Wirkung: Ohne Jod kann die Schilddrüse keine Hormone
produzieren. Und genau diese Hormone steuern zentrale Prozesse im
Körper: Energie, Stoffwechsel, Konzentration und
Leistungsfähigkeit. Podcast-Host Felix Moese ordnet gemeinsam mit
Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum die wichtigsten
wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um Jod ein. Denn trotz seiner
zentralen Rolle ist die Versorgung nicht selbstverständlich.
Deutschland gilt weiterhin als eher jodarme Region. Wer wenig
Fisch, Meeresfrüchte oder jodiertes Salz konsumiert, kann schnell
in eine Unterversorgung geraten, oft ohne es zu merken. Im Körper
folgt Jod einem klaren biologischen Prinzip. Es wird über die
Nahrung aufgenommen, gelangt ins Blut und wird gezielt von der
Schilddrüse genutzt. Dort wird es an die Aminosäure Tyrosin
gebunden und bildet die Hormone T3 und T4. Sie wirken wie ein
Taktgeber für den gesamten Stoffwechsel. Gerät dieses System aus
dem Gleichgewicht, hat das direkte Folgen. Ein Mangel kann den
Stoffwechsel verlangsamen und sich in Müdigkeit, Gewichtszunahme
oder Konzentrationsproblemen zeigen. Eine zu hohe Zufuhr kann das
System übersteuern und zu Unruhe, Herzrasen oder hormonellen
Dysbalancen führen. Entscheidend ist deshalb die Balance. Nicht
maximale Zufuhr, sondern eine Versorgung, die zum eigenen Körper
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