#56 Die teuerste Angst der Finanzbranche: ‚Ich will niemanden nerven'

#56 Die teuerste Angst der Finanzbranche: ‚Ich will niemanden nerven'

vor 3 Tagen
Ein Realitäts-Check zu Algorithmus, Abmelderaten und dem Bias, der dich Mandate kostet
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Du willst niemanden nerven? Genau diese Angst kostet dich gerade
jeden Tag Mandate – auch wenn du sie nicht in deiner Pipeline
siehst. In dieser Folge zerlege ich die größte Selbsttäuschung der
Finanzbranche: Du fühlst dich überall sichtbar, weil du deinen
eigenen Content jeden Tag selbst siehst. Deine Kunden sehen aber
nur einen Bruchteil davon. Die Rule of Seven ist tot. Ich zeige dir
die aktuellen B2B-Zahlen – 266 Touchpoints im Durchschnitt, bei
Deals über 100.000 Euro sogar 417. Und du sorgst dich, dass dreimal
pro Woche zu viel ist? Außerdem erkläre ich dir, warum jede
Abmeldung dein Freund ist, weshalb sich das KI-Zeitfenster gerade
schließt und warum dein digitaler Zeitstempel heute über deine
Glaubwürdigkeit in sechs Monaten entscheidet. Klare Ansage. Harte
Zahlen. Kein Schönreden. In dieser Episode des Weck-up Calls
erfährst du: - Warum die Rule of Seven längst tot ist und welche
Touchpoint-Zahlen 2024/2025 wirklich gelten – inklusive der
HockeyStack-Studie und Coalition-Technologies-Daten - Den Bias, der
dir vorgaukelt, du seist überall sichtbar, obwohl deine Kunden fast
nichts von dir sehen - Warum LinkedIn nur 5–10 % deiner Follower
deine Posts überhaupt ausspielt – und was das für deine echte
Reichweite bedeutet - Was eine gesunde Abmelderate wirklich aussagt
(Spoiler: 0,1–0,2 %) und warum jeder, der sich austrägt, ohnehin
nie dein Kunde geworden wäre - Warum gerade Vermögensverwalter und
Family Offices in Zürich, München, Frankfurt, Hamburg und
Düsseldorf ihre Sichtbarkeit massiv unterschätzen - Den Unterschied
zwischen „präsent sein" und „nerven" – und warum nur einer davon
Mandate bringt - Warum sich das KI-Zeitfenster gerade schließt und
ein digitaler Zeitstempel heute über deine Authentizität in sechs
Monaten entscheidet - Weshalb Chatbots nicht deine erste
KI-Strategie sein sollten – und was du stattdessen automatisieren
solltest, damit Präsenz endlich keine Zeit mehr frisst
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