AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 26.4.26
vor 3 Tagen
Bruder Jens Die anderen Herren schreien, er ruft Dich beim Namen.
Er gibt sein Bestes. Er ist die Befreiung von der Last, sich
ständig finden zu müssen. Wer ihm folgt, wandert nicht im Kreis,
sondern nach Hause. Der Status des Gefangenen wird getausch
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Bruder Jens Die anderen Herren schreien, er ruft Dich beim Namen.
Er gibt sein Bestes. Er ist die Befreiung von der Last, sich
ständig finden zu müssen. Wer ihm folgt, wandert nicht im Kreis,
sondern nach Hause. Der Status des Gefangenen wird getauscht gegen
den Status des Geliebten. Er ist die Tür: "Geh hindurch", sagt
Bruder Jens in seinem Impuls zum Evangelium am vierten Sonntag der
Osterzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 10, Verse 1 bis 10] In
jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den
Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo
einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür
hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und
die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm
gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle
seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die
Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber
werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil
sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte
ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er
ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich
sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen,
sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden;
er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um
zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen,
damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Abdruck des
Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar
I-III 2018 ff. 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf
www.kapuziner.de/podcast
Er gibt sein Bestes. Er ist die Befreiung von der Last, sich
ständig finden zu müssen. Wer ihm folgt, wandert nicht im Kreis,
sondern nach Hause. Der Status des Gefangenen wird getauscht gegen
den Status des Geliebten. Er ist die Tür: "Geh hindurch", sagt
Bruder Jens in seinem Impuls zum Evangelium am vierten Sonntag der
Osterzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 10, Verse 1 bis 10] In
jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den
Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo
einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür
hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und
die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm
gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle
seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die
Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber
werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil
sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte
ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er
ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich
sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen,
sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden;
er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um
zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen,
damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Abdruck des
Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar
I-III 2018 ff. 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf
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