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15.02.2026
2 Minuten
Bruder Alexander Studien belegen: 80 % der Neujahrsvorsätze werden
innerhalb der ersten zwei Wochen des neuen Jahres gebrochen.
"Scheinbar gibt es Dinge in unserem Leben, die uns nicht guttun",
sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Evangelium am sechsten
Sonntag im Jahreskreis. Doch schwierig ist es, diese Dinge sein zu
lassen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 17 bis 37] In jener
Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen,
um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen,
um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis
Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des
Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur
eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen
entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer
sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist
als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in
das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt
worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll
dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem
Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu
seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates
verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der
Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und
dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass
deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst
mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne
Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem
Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter
bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und
du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von
dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr
habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe
brechen. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie
zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus
und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner
Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle
geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt,
dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass
eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in
die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der
Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage
euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht
vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet,
die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt
gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen
Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn
geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder
beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie
ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die
Stadt des großen Königs! Auch bei deinem Haupt sollst du nicht
schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz
machen. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht,
stammt vom Bösen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher
Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet;
Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. 2026
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08.02.2026
3 Minuten
Bruder Christian Stromausfälle gehören für die Brüder in der
Missionsstation in Albanien zum Alltag. Dann erhellt Kerzenschein
den Raum. Davon erzählt Bruder Christian in seinen Impuls zum
Sonntagsevangelium. Jesus sagt: „Ihr seid das Licht der Welt.“
Nicht: „Ihr sollt Licht werden“, sondern: Ihr seid es schon. Jesus
traut es uns zu, Licht zu sein. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5,
Verse 13 bis 15] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr
seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert,
womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr,
außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid
das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann
nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und
stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann
leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen
leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im
Himmel preisen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher
Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet;
Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. 2025
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31.01.2026
4 Minuten
Bruder Julian Im heutigen Sonntagsimpuls wirft Bruder Julian die
Frage auf, was heißt selig zu sein. Seligkeit hat immer mit
menschlicher Würde zu tun. Nur wer diese erhält und leben kann, der
kann dann auch erfüllen, wozu wir alle gerufen sind: selig zu sein.
Das heißt dann aber allen Menschen diese Würde zuzusprechen.
[Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 1 bis 12] In jener Zeit,
als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf
den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. Und er
öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach: Selig, die arm sind
vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden;
denn sie werden getröstet werden. Selig die Sanftmütigen; denn sie
werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der
Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. Selig die
Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die rein sind
im Herzen; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden
stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. Selig, die
verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das
Himmelreich. Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und
alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt:
Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. Abdruck des
Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar
I-III 2018 ff. 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf
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25.01.2026
3 Minuten
Bruder Christian Irgendetwas berührt die beiden so sehr, dass sie
sofort alles stehen und liegen lassen. Jesus ruft Simon und Andreas
– und das ganz unspektakulär. "Der Ruf Gottes ist selten laut",
sagt Bruder Christian in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Gott
ruft oft im Kleinen und Unscheinbaren. [Evangelium: Matthäus,
Kapitel 4, Verse 12 bis 23] Als Jesus hörte, dass Johannes
ausgeliefert worden war, kehrte er nach Galiläa zurück. Er verließ
Nazaret, um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von
Sébulon und Náftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den
Propheten Jesája gesagt worden ist: Das Land Sébulon und das Land
Náftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das
heidnische Galiläa: Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles
Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist
ein Licht erschienen. Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt
um! Denn das Himmelreich ist nahe. Als Jesus am See von Galiläa
entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen
Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie
waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach! Ich werde
euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze
liegen und folgten ihm nach. Als er weiterging, sah er zwei andere
Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes;
sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze
her. Er rief sie und sogleich verließen sie das Boot und ihren
Vater und folgten Jesus nach. Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte
in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im
Volk alle Krankheiten und Leiden. Abdruck des Evangelientextes mit
freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff.
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18.01.2026
2 Minuten
Bruder Alexander Er tut Unrecht und wird dafür gelobt – "Dieses
Evangelium mag irritieren", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls
zum Sonntagsevangelium. Doch alles hat seinen Preis. Es gilt, gut
umzugehen mit den Ressourcen, die zur Verfügung stehen.
[Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 29 bis 34] In jener Zeit
0sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht,
das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Er ist es, von
dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist,
weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin
gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird. Und
Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie
eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er,
der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf
wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist
es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und
bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes. Abdruck des Evangelientextes
mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff.
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Über diesen Podcast
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CAPPUCCINO. Kurzimpulse zum Evangelium, Vorbilder und
franziskanische Heilige sowie Gespräche über Theologie und das
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