Folge 59: Die pinke Zukunft der Jugendverbandsarbeit

Folge 59: Die pinke Zukunft der Jugendverbandsarbeit

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen
In Folge 59 des Podcasts Berufsjugendlich geht es um die Zukunft
der Jugendverbandsarbeit nach der Corona-Pandemie und die
Herausforderungen für ehrenamtliches Engagement junger Menschen. Im
Zentrum steht ein Forschungsprojekt der HAW Hamburg und des
Deutschen Bundesjugendrings, das zeigt, wie Leistungsdruck,
Bürokratie und veränderte Lebensrealitäten das Engagement
beeinflussen. Die sogenannte „Corona-Delle“ hat zu einer Lücke
zwischen den Generationen im Ehrenamt geführt, die Jugendverbände
vor große Probleme stellt. Im Interview betont Prof. Dr. Gunda
Voigts die Bedeutung von Jugendverbänden als „Werkstätten der
Demokratie“ und hebt hervor, dass mehr Unterstützung durch
hauptamtliche Strukturen notwendig ist. Gleichzeitig wird deutlich,
dass Bürokratie ein zentraler Hinderungsgrund für Engagement ist
und dringend reduziert werden muss, ohne wichtige Schutzstandards
aufzugeben. Trotz aller Schwierigkeiten bleibt die Motivation
vieler junger Menschen hoch, sich einzubringen, wenn die
Rahmenbedingungen stimmen. Im zweiten Teil der Folge wird die
Jugendpolitik in Bayern beleuchtet, wo Beteiligungsrechte für junge
Menschen noch ausbaufähig sind, gleichzeitig aber starke Strukturen
wie der Bayerische Jugendring existieren. Abschließend gibt der
Podcast aktuelle jugendpolitische Updates und betont die
Notwendigkeit, Jugendverbände langfristig zu stärken.

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