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Beschreibung
vor 4 Tagen
In Folge 57 des Podcasts „Berufsjugendlich“ sprechen Anna und
Jendrik über sexuelle Bildung als Thema zwischen Enttabuisierung,
Scham und politischer Dimension. Sie reflektieren persönliche
Erfahrungen mit Aufklärung und zeigen anhand von Studien, dass
Jugendliche heute relativ reflektiert mit Sexualität umgehen,
während das Internet eine immer wichtigere Informationsquelle
darstellt. Die Sexualpädagogin Madita Oeming beschreibt dabei
Chancen digitaler Räume für Austausch und Orientierung, aber auch
Risiken wie Grenzverletzungen oder problematische Inhalte. Im
Interview betont Danilo Ziemen, dass sexuelle Bildung immer
politisch ist, weil gesellschaftliche Normen, Machtverhältnisse und
Rechte die sexuelle Selbstbestimmung prägen. In der Auswertung
greifen die Hosts Themen wie Diversität, Lust, Unsicherheiten von
Fachkräften sowie problematische Online-Diskurse rund um
Manosphere, Pick-Up-Artists und Pornografie auf. Außerdem wird
hervorgehoben, dass Jugendarbeit wichtige Räume bietet, in denen
junge Menschen Sexualität aushandeln, ausprobieren und „fröhlich
vorwärts scheitern“ können. In der neuen Rubrik „16x Jugendpolitik“
stellen sie Brandenburg vor, mit guten gesetzlichen
Beteiligungsstrukturen, aktiven jugendpolitischen Akteuren und
einem neuen Jugendminister nach Regierungswechsel. Gleichzeitig
thematisieren sie aktuelle Herausforderungen wie fehlende
Mittelaufwüchse, Fokus auf formale Bildung und zunehmende
rechtsextreme Bedrohungen der Jugendarbeit im Land.
Jendrik über sexuelle Bildung als Thema zwischen Enttabuisierung,
Scham und politischer Dimension. Sie reflektieren persönliche
Erfahrungen mit Aufklärung und zeigen anhand von Studien, dass
Jugendliche heute relativ reflektiert mit Sexualität umgehen,
während das Internet eine immer wichtigere Informationsquelle
darstellt. Die Sexualpädagogin Madita Oeming beschreibt dabei
Chancen digitaler Räume für Austausch und Orientierung, aber auch
Risiken wie Grenzverletzungen oder problematische Inhalte. Im
Interview betont Danilo Ziemen, dass sexuelle Bildung immer
politisch ist, weil gesellschaftliche Normen, Machtverhältnisse und
Rechte die sexuelle Selbstbestimmung prägen. In der Auswertung
greifen die Hosts Themen wie Diversität, Lust, Unsicherheiten von
Fachkräften sowie problematische Online-Diskurse rund um
Manosphere, Pick-Up-Artists und Pornografie auf. Außerdem wird
hervorgehoben, dass Jugendarbeit wichtige Räume bietet, in denen
junge Menschen Sexualität aushandeln, ausprobieren und „fröhlich
vorwärts scheitern“ können. In der neuen Rubrik „16x Jugendpolitik“
stellen sie Brandenburg vor, mit guten gesetzlichen
Beteiligungsstrukturen, aktiven jugendpolitischen Akteuren und
einem neuen Jugendminister nach Regierungswechsel. Gleichzeitig
thematisieren sie aktuelle Herausforderungen wie fehlende
Mittelaufwüchse, Fokus auf formale Bildung und zunehmende
rechtsextreme Bedrohungen der Jugendarbeit im Land.
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