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Beschreibung
vor 6 Stunden
Genau das tun, was man eigentlich nicht will? Klingt
paradox!
In dieser Folge sprechen wir darüber, was paradoxe Interventionen
sind, warum es manchmal hilfreich sein kann, genau das zu tun,
was man eigentlich vermeiden wollte und wo mögliche Gefahren
lauern könnten.
Wir erklären, woher diese Technik kommt, wie sie wirkt und warum
sie besonders bei Stress, Schlafproblemen oder mangelnder
Adhärenz überraschend gut funktionieren kann.
Dabei geben wir dir Beispiele aus dem Pflegealltag und zeigen,
wie paradoxe Ansätze Druck reduzieren und neue Perspektiven
eröffnen können.
Wenn du Lust hast, neue Denk- und Handlungsansätze
kennenzulernen, die kontraintuitiv wirken – aber im Alltag
erstaunlich effektiv sein können –, dann ist diese Folge genau
für dich.
Reinhören lohnt sich!
APA. (2026). Paradoxical intention. Von dictionary.apa.org:
https://dictionary.apa.org/paradoxical-intention am 10.02.2026
abgerufen
Jansson-Fröjmark, M., & Alfonsson, S. (2022). Paradoxical
intention for insomnia: A systematic review and meta-analysis.
Journal of Sleep Research, 1-14.
Rohrbaugh, M., & Tennen, H. (1981). Compliance, defiance,
and therapeutic paradox: guidelines for strategic use of
paradoxical interventions. Von pubmed.ncbi.nlm.nih.gov:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7258310/ am 10.02.2026
abgerufen
Wirtz, M. A. (2026). dorsch.hogrefe.com. Von paradoxe
Intention:
https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/paradoxe-intention am
10.02.2026 abgerufen
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