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Beschreibung
vor 6 Tagen
Warum wollen wir im Leben eigentlich immer nur die schöne Hälfte?
Licht ohne Dunkelheit. Glück ohne Trauer. Mut ohne Angst. Aber
was, wenn genau das gar nicht funktioniert? In dieser Folge
sprechen wir über Polaritäten – also über diese Gegensätze, die
sich auf den ersten Blick widersprechen, in Wahrheit aber
zusammengehören.
Der Anlass kommt direkt aus dem Leben: Ein Satz von Nicos
Schmerztherapeutin – „ohne Regen gibt es keinen Regenbogen“ – hat
bei uns etwas ausgelöst und uns direkt zu Adrians Buch “Die
sieben Türen” geführt. Darin geht es genau um diese großen Paare
des Lebens: Licht und Dunkelheit, Mut und Angst, Liebe und Hass,
Glück und Trauer, das Jetzt und die Unendlichkeit, Alles und
Nichts, Leben und Tod. Und genau an diesen sieben Türen hangeln
wir uns in dieser Folge entlang.
Wir reden darüber, warum uns ständig eingeredet wird, wir müssten
einfach nur glücklich, positiv und „im Licht“ sein – obwohl wir
viele Dinge ohne ihre Gegenseite gar nicht verstehen oder
wertschätzen könnten. Es geht um Depression und Heilung, um den
Mut, durch die Angst zu gehen, um Trauer, die nicht falsch ist,
sondern zeigt, dass etwas wichtig war, und um die Frage, warum
Endlichkeit dem Leben überhaupt erst Gewicht gibt.
Dabei wird’s persönlich, philosophisch, manchmal popkulturell –
und wie immer ehrlich, witzig und nachdenklich.
Eine Folge über das große Dazwischen und darüber, warum das Leben
vielleicht genau dann leichter wird, wenn wir aufhören, immer nur
eine Seite haben zu wollen.
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