40 Jahre Tschornobyl: eine Reise ins Sperrgebiet

40 Jahre Tschornobyl: eine Reise ins Sperrgebiet

vor 18 Stunden
Vier Jahrzehnte nach der Atomkatastrophe von Tschornobyl wachsen die Sorgen um die verstrahlte Ruine. Auslandredaktorin Clara Lipkowski berichtet von ihren Eindrücken vor Ort.
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Beschreibung

vor 18 Stunden

In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es
am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen
der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte,
Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten.
Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des
nuklearen Unfalls.


Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals
sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit
dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes
Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks
beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch
langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung
freigesetzt wird.


Neue Sorgen um Tschornobyl


Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der
Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat
das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von
damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht.


Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge
von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines
erneuten atomaren Unfalls?


In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara
Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist.


Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo


Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach
Tschernobyl


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