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Ein Porno-Deepfake-Skandal in der Schweiz

Ein Porno-Deepfake-Skandal in der Schweiz

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29:52
Um sogenannte Deepfake-Pornografie ist seit Wochen europaweit
eine Debatte entstanden – insbesondere seit die deutsche
Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes schwere Vorwürfe
gegen ihren Ex-Mann erhoben hat.

Nun wird auch die Schweiz von einem Deepfake-Skandal erschüttert.
Die Rede ist von zwei Telegram-Foren, in denen zahlreiche
KI-generierte Nacktbilder geteilt wurden. Betroffen sind
Influencerinnen , Podcasterinnen, aber auch Mütter oder
Schwestern von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Viele
haben erst durch die Recherche von Tamedia erfahren, dass sie
Opfer dieser Form digitalen Missbrauchs geworden sind.

Was ist genau passiert? Was macht das mit den Betroffenen? Und
warum hinkt die Schweizer Gesetzgebung beim Umgang mit
sexualisierten Deepfakes hinterher?

Bundeshausredaktorin Silvana Schreier und Oliver Zihlmann, Leiter
des Tamedia-Recherchedesks, haben für ihre Recherche mit mehreren
betroffenen Influencerinnen gesprochen. In einer neuen Folge des
täglichen Podcasts «Apropos» rollen sie die Ereignisse rund um
den ersten grossen Deepfake-Skandal der Schweiz auf.

Host: Alexandra Aregger

Produzentin: Valeria Mazzeo

Mehr zum Deepfake-Skandal

Die Recherche von Silvana Schreier und Oliver Zihlmann:
Schweizer fälschen massen­weise Bilder von Frauen

Die betroffenen Influencerinnen erzählen: «Männer haben von
uns Deepfakes gemacht – jetzt wehren wir uns dagegen!»

Rechtsexpertinnen ordnen ein: «Unsere heutigen Gesetze werden
diesem Missbrauch nicht gerecht»

Sie haben einen Deepfake von sich entdeckt: Was Sie jetzt
unbedingt tun sollten

Apropos-Folge: KI-generierte Nackt­aufnahmen
belasten Schulen und Justiz

Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen:
tagiabo.ch

Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns
an podcasts@tamedia.ch

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„Ein Porno-Deepfake-Skandal in der Schweiz“

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