Nichts gelernt aus Tschornobyl?

Nichts gelernt aus Tschornobyl?

vor 23 Stunden
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Beschreibung

vor 23 Stunden
Am 26. April 1986, also vor 40 Jahren, explodiert Block 4 im
Kernkraftwerk Tschernobyl. Ein Super-Gau mitten im Kalten Krieg.
Die Folgen sind ein echter Alptraum: Die Region rund um das
Kernkraftwerk ist verseucht, eine radioaktive Wolke breitet sich
nach Westen aus. Und die Sowjetunion versucht, den Fall zu
vertuschen. Wie sieht es in Tschornobyl vier Jahrzehnte später aus?
Welche Folgen sind bis heute zu spüren? Und was bedeuten Kernkraft
und die Mahnung, die aus der Katastrophe folgt, für die Ukraine
heute, ein Land im Krieg? Darüber spricht Tanja Tricarico aus dem
Auslandsressort der taz mit dem Ukraine-Korrespondenten Bernhard
Clasen in der aktuellen Folge der Fernverbindung, dem Korri-Podcast
der taz. Bernhard Clasens Reportage aus Tschornobyl erscheint in
der wochentaz-Ausgabe vom 25. April. Diese Folge der Fernverbindung
wurde am 22. April 2026 um 13.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit
aufgezeichnet. Hinweis: Die taz verwendet bei ukrainischen Orten
grundsätzlich die Schreibweise in Landessprache, nicht die
russische – so auch bei Tschornobyl.

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