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Beschreibung
vor 1 Woche
Stilles Stehvermögen statt Heldenmut – was Resilienz
wirklich bedeutet
Resilienz ist ein abgenutztes Wort. Dabei beschreibt es etwas
sehr Reales: das stille Stehvermögen, das viele Eltern und
Begleitpersonen von Menschen mit FASD täglich zeigen. In dieser
Episode schaue ich genauer hin, was dahintersteckt – und warum
das, was dir gut tut, gleichzeitig deinem Kind oder Angehörigen
zugutekommt.
Drei Faktoren, die wirklich helfen
Die Resilienzforschung zeigt drei gut belegte Faktoren, die
helfen, mit dauerhafter Belastung umzugehen: Akzeptanz – nicht
als Gleichgültigkeit, sondern als Klarheit über das, was du nicht
verändern kannst. Soziale Bindung – weil dein Nervensystem andere
Menschen braucht, gerade in einer Rolle, die oft isoliert. Und
Sinnerleben – das stille Wissen, warum du das alles machst. Ich
teile dazu eigene Erfahrungen mit unseren Zwillingen und erkläre,
warum deine innere Stabilität direkt bei dem Menschen ankommt,
für den du da bist.
Deine Stabilität ist kein Luxus
Das Beste, was du für einen Menschen mit FASD tun kannst, ist
nicht noch mehr leisten – sondern selbst stabil bleiben. Diese
Episode gibt dir einen anderen Blickwinkel auf das, was du
ohnehin tust.
Links zur Folge:
Resilienz-Akademie: https://www.resilienz-akademie.com/
Alle Episoden & Infos: https://www.chaosimkopf.info/pod
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Wenn du tiefer einsteigen möchtest:
Im kostenlosen Webinar zeige ich, wie
Familien und Menschen aus ihrem Umfeld den
Alltag mit FASD besser verstehen und entspannter gestalten
können.
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