#328 Iran-Krieg: "Die USA haben sich selbst blockiert"

#328 Iran-Krieg: "Die USA haben sich selbst blockiert"

vor 2 Monaten
Verlängerte Ultimaten, vorerst geplatzte Verhandlungen und die doppelte Blockade der Straße von Hormus: Die Lage im Iran-Krieg ist unübersichtlich und volatil. In dieser Folge besprechen wir den aktuellen Stand.
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Verlängerte Ultimaten, vorerst geplatzte Verhandlungen und die
doppelte Blockade der Straße von Hormus: Die Lage im Iran-Krieg ist
unübersichtlich und volatil. In dieser Folge besprechen wir den
aktuellen Stand. Der ehemalige Nato-General Erhard Bühler erklärt,
was die Knackpunkte bei den Friedensverhandlungen sein dürften.
Positiv sei zunächst, dass es inzwischen auch einen
Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon gebe, an den sich
aktuell auch die Hisbollah halte. Damit sei eine Vorbedingung des
Iran erfüllt worden.

Bei den anderen Konfliktthemen, unter anderem dem iranischen
Atomprogramm, gebe es bisher jedoch keine Fortschritte. Und auch
bei der Straße von Hormus gehe es nicht voran, seitdem die USA
ihrerseits auch eine Blockade verkündet hätten. „Mir scheint, dass
sich die Amerikaner mit ihrer Blockade selbst blockiert haben“, so
Bühler. Ausführlich sprechen wir auch darüber, welchen Anteil die
Bundeswehr bei der Absicherung eines Abkommens spielen
könnte.

Podcast-Tipp: Quarks - Mal Angenommen -
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3cc6bb58fb53ecef/


Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 29. April 2026
geplant.
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#328 Iran-Krieg: "Die USA haben sich selbst blockiert"
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