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Beschreibung
vor 1 Monat
Wie viel muss man bereit sein zu verlieren, um Filmemacher zu
werden?
In dieser Folge spricht Nando mit Regisseur, Produzent und
Quereinsteiger Wesley Howard (aka Wesley TC)
über Risiko, Ego, Durchhaltevermögen – und darüber, warum Filme
machen manchmal wie Kampfsport ist.
Wesley hat in den letzten Jahren sein gesamtes Erspartes in
eigene Projekte investiert, Serienpiloten wie Pressure aus
eigener Tasche finanziert, die Branche öffentlich herausgefordert
– und stand trotzdem kurz davor, alles hinzuschmeißen.
Stattdessen ging sein mutiger Social-Media-Move auf, brachte ihm
Aufmerksamkeit auf der Berlinale und neue Türen öffneten sich.
Wir sprechen über:
Low-Budget-Drehs mit „verbrannter Erde“
Warum Postproduktion oft der härteste Teil ist
HFF vs. Quereinstieg
Die deutsche Filmbranche und ihre Angst vor Risiko
Social Media als Karrierestrategie
Hater, Neider und Ellbogenmentalität
Und warum Filme machen wirklich das teuerste Hobby der Welt
ist
Zum Schluss erzählt Wesley eine Begegnung auf der Berlinale, die
alles relativiert – und daran erinnert, warum wir dieses Privileg
überhaupt haben, Kunst machen zu dürfen.
Eine Folge über Marathon statt Sprint, über Balance statt
Selbstzerstörung – und darüber, warum Aufgeben manchmal leicht
wäre, aber Weitermachen sich trotzdem lohnt.
Für alle, die Filme machen.
Und für alle, die kurz davor sind, alles hinzuschmeißen.
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