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Beschreibung
vor 3 Tagen
Beige Kuschelpullis, perfekt arrangierte Matcha Lattes und Bibeln
mit pastellfarbenen Textmarkern: Wer auf TikTok oder Instagram nach
christlichen Inhalten sucht, trifft unweigerlich auf sie – die
sogenannten "Christfluencer". Sie wirken wie deine besten
Freundinnen, vermitteln Geborgenheit und nehmen junge Menschen mit
in ihren "Get Ready With Me"-Alltag für den Sonntagsgottesdienst.
Doch was steckt wirklich hinter dieser weichgezeichneten
Wohlfühl-Fassade? In dieser Episode des Galileo Podcasts blicken
wir hinter die Kulissen scheinbar moderner Freikirchen. Wir
erzählen die Geschichte von Daniela. Als einsamer, gemobbter
Teenager fand sie in einer Freikirche scheinbar die rettende
Gemeinschaft. Zum ersten Mal fühlte sie sich wertgeschätzt. Doch
der Preis dafür war hoch. Daniela rutschte immer tiefer in einen
radikalen, fundamentalistischen Glauben ab. Es ging so weit, dass
sie ihren eigenen Eltern mit der Hölle drohte und als
Christfluencerin die extremen Ansichten ihrer Gemeinde im Netz
verbreitete. Wir sprechen darüber, wie Freikirchen das Netz nutzen,
um gezielt junge Menschen zu rekrutieren. Die Theologin Prof. Dr.
Claudia Paganini erklärt uns, warum die Lehren hinter den hippen
Social-Media-Posts oft frauenfeindlich, homophob und streng
konservativ sind – und warum sie sich fundamental von klassischen
Landeskirchen unterscheiden. Wie schafft man den Ausstieg, wenn das
gesamte soziale Umfeld aus der Gemeinde besteht? Daniela erzählt
schonungslos ehrlich, wie erste Zweifel an der Rolle der Frau zur
öffentlichen Demütigung durch ihre Freikirche führten, warum das
eigene Schweigen oft das erste Warnsignal ist und wie sie heute als
liberale Christin lebt. Wenn dir diese Folge gefällt, abonniere den
Galileo Podcast und teile die Episode mit Menschen, für die dieses
Thema ebenfalls wichtig sein könnte.
mit pastellfarbenen Textmarkern: Wer auf TikTok oder Instagram nach
christlichen Inhalten sucht, trifft unweigerlich auf sie – die
sogenannten "Christfluencer". Sie wirken wie deine besten
Freundinnen, vermitteln Geborgenheit und nehmen junge Menschen mit
in ihren "Get Ready With Me"-Alltag für den Sonntagsgottesdienst.
Doch was steckt wirklich hinter dieser weichgezeichneten
Wohlfühl-Fassade? In dieser Episode des Galileo Podcasts blicken
wir hinter die Kulissen scheinbar moderner Freikirchen. Wir
erzählen die Geschichte von Daniela. Als einsamer, gemobbter
Teenager fand sie in einer Freikirche scheinbar die rettende
Gemeinschaft. Zum ersten Mal fühlte sie sich wertgeschätzt. Doch
der Preis dafür war hoch. Daniela rutschte immer tiefer in einen
radikalen, fundamentalistischen Glauben ab. Es ging so weit, dass
sie ihren eigenen Eltern mit der Hölle drohte und als
Christfluencerin die extremen Ansichten ihrer Gemeinde im Netz
verbreitete. Wir sprechen darüber, wie Freikirchen das Netz nutzen,
um gezielt junge Menschen zu rekrutieren. Die Theologin Prof. Dr.
Claudia Paganini erklärt uns, warum die Lehren hinter den hippen
Social-Media-Posts oft frauenfeindlich, homophob und streng
konservativ sind – und warum sie sich fundamental von klassischen
Landeskirchen unterscheiden. Wie schafft man den Ausstieg, wenn das
gesamte soziale Umfeld aus der Gemeinde besteht? Daniela erzählt
schonungslos ehrlich, wie erste Zweifel an der Rolle der Frau zur
öffentlichen Demütigung durch ihre Freikirche führten, warum das
eigene Schweigen oft das erste Warnsignal ist und wie sie heute als
liberale Christin lebt. Wenn dir diese Folge gefällt, abonniere den
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St. Katharinen
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