True Crime: Der Millionen-Coup auf die Sparkasse Gelsenkirchen

True Crime: Der Millionen-Coup auf die Sparkasse Gelsenkirchen

vor 2 Tagen
40 cm Stahlbeton, ein Kernbohrer und 300 Millionen Euro Schaden. Wie Täter über Weihnachten unbemerkt einen Tresorraum in Gelsenkirchen ausräumten.
17 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen
40 Zentimeter Stahlbeton. Ein wassergekühlter Spezialbohrer. Und
die absolute Gewissheit, dass niemand etwas hört. Über die
Weihnachtsfeiertage ereignete sich in Gelsenkirchen einer der
spektakulärsten Kriminalfälle der deutschen Geschichte. Einbrecher
dringen unbemerkt in den Tresorraum einer Sparkasse ein und räumen
über 3.100 Schließfächer leer. Der geschätzte Schaden: bis zu 300
Millionen Euro. Was die Mitarbeiter am Montagmorgen vorfinden,
gleicht einem Schlachtfeld aus zerstörten Erinnerungen, wertlosen
Dokumenten und versprühter Säure. Aber wie genau haben die Täter
das geschafft? Warum hat niemand den Lärm des massiven Kernbohrers
gehört? Und das wohl Bitterste an dem Fall: Weshalb rückte die
Polizei während des Einbruchs wegen eines Feueralarms an, zog dann
aber einfach wieder ab? Galileo-Reporter Matthias Fiedler hat mit
Thomas Novacyk, dem Leiter der Pressestelle der Polizei
Gelsenkirchen, über den aktuellen Ermittlungsstand gesprochen.
Peter Krainer fasst in dieser Episode die unfassbaren Details eines
Verbrechens zusammen, das wie das Drehbuch eines Hollywood-Films
klingt – von manipulierten Spuren bis hin zu Einbrechern, die auf
der Flucht brav ihr Parkticket bezahlen.

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