Du kannst nicht nicht verkaufen - also lass uns drüber reden

Du kannst nicht nicht verkaufen - also lass uns drüber reden

vor 4 Tagen
19 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Allein das Wort macht wahrscheinlich schon was mit dir, oder? Und
ich wette, du weißt eigentlich, dass du mehr über dein Angebot
sprechen müsstest … du tust es nur irgendwie nicht, weil es sich
jedes Mal ein bisschen falsch anfühlt. Irgendwie aufgesetzt, zu
viel und nicht nach dir.


In dieser Folge schauen wir uns an, was wirklich hinter diesem
komischen Gefühl steckt und warum es schlicht und ergreifend fast
nie an der Technik liegt, die du nutzt, sondern woanders
herkommt. Ich spreche darüber, warum du eigentlich gar nicht
nicht verkaufen kannst, was Kindheitsprägungen und
gesellschaftliche Bilder damit zu tun haben, und vor allem: was
sich verändert, wenn erst mal Klarheit da ist. Nicht Mut oder ein
besseres Skript - Klarheit.


Außerdem erzähle ich dir von einer Erfahrung, die ich vor einigen
Wochen selbst gemacht habe und die mich den Satz "who pays, pays
attention" noch mal ganz neu hat verstehen lassen.


Inhalt dieser Folge


Warum Skripte und Leitfäden das Problem nicht lösen und es
manchmal sogar schlimmer machen

Du kannst nicht nicht verkaufen: was das bedeutet und warum
es dem Thema seinen Schrecken nimmt

Was Kindheitsprägungen, gesellschaftliche Bilder vom
Verkäufer und Money Mindset damit zu tun haben - und warum das
nur ein Teil der Geschichte ist

Warum dein Gegenüber dein Zögern spürt - ob auf Instagram
oder beim Netzwerktreffen

Was sich verändert, wenn dein Angebot wirklich sitzt und wie
sich Erstgespräche dann anfühlen

Verkaufen ist nicht das Gegenteil von helfen: warum es die
Voraussetzung dafür ist

"Who pays, pays attention" - eine kleine Erfahrung mit einer
klaren Lektion

Was du jetzt tun kannst, ohne alles auf einmal lösen zu
müssen



Erwähnt in dieser Folge:


Tony Robbins & Joe Dispenza als Beispiel dafür, dass
Transformation und Preis einander nicht ausschließen

Privater Podcast Zuerst Klarheit - der
Einstieg in die Klarheitsarbeit



Links & nächste Schritte:


Newsletter "unaufgeregt"Ein
Denkraum für sensible Coaches, die Klarheit suchen - nicht noch
mehr Lautstärke. Einmal die Woche ein Impuls, der nachwirkt, und
Fragen, die weiterführen. Ganz ohne Performance.


Mentoring "Stimmig sichtbar"Wenn du
merkst, dass genau das gerade dein Thema ist (und du es nicht
länger allein sortieren möchtest) begleite ich dich in vier
Wochen dabei, Klarheit in dein Angebot und deine Botschaft zu
bringen. Damit Content leichter wird und Sichtbarkeit sich
endlich stimmig anfühlt.


Blogpost zur FolgeWenn du die
drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen
vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel
zur Folge.
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