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20 Minuten
Du denkst wahrscheinlich, du brauchst nur eine bessere Content-Strategie. Ich hab zwei Jahre gebraucht, um zu merken: Das war nie das Problem.

In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Moment, in dem ich mich selbst nicht mehr in meinem eigenen Content erkannt habe – obwohl jeder Satz noch von mir stammte.

Ich erzähl dir, woran das lag, warum sogar meine eigene Partnerin es gemerkt hat, bevor ich es aussprechen konnte, und was mir letztlich klargemacht hat, dass professionell klingen wollen genau das Gegenteil von dem bewirkt, was ich eigentlich wollte.

Das nimmst du mit:

Warum „perfekt organisierter“ Content sich trotzdem nicht nach dir anfühlen kann

Der einfache Test, mit dem du checkst, wie sehr du dich selbst noch in deinem Content erkennst

Woher der Glaubenssatz kommt, dass du „ernst genommen“ werden musst, um gebucht zu werden

Warum das Wort „Person“ für mich zu einem kleinen Trigger geworden ist – und was das mit Masken zu tun hat

Die Gnocchi-Geschichte: was ein misslungenes Rezept mit deiner Content-Erstellung zu tun hat

Du spürst vielleicht schon, dass etwas nicht stimmt – nur noch nicht, was genau. Genau dafür hab ich den Guide "Woran es wirklich liegt" geschrieben: 0€, und ein guter erster Schritt.

 

________

Diese Folge spiegelt meine persönliche Sicht und Erfahrung wider und ersetzt keine individuelle Beratung oder Therapie. Wenn dich ein Thema tiefer beschäftigt, schau gern bei meinen Angeboten vorbei oder schreib mir einfach.
19 Minuten
Allein das Wort macht wahrscheinlich schon was mit dir, oder? Und ich wette, du weißt eigentlich, dass du mehr über dein Angebot sprechen müsstest … du tust es nur irgendwie nicht, weil es sich jedes Mal ein bisschen falsch anfühlt. Irgendwie aufgesetzt, zu viel und nicht nach dir.

In dieser Folge schauen wir uns an, was wirklich hinter diesem komischen Gefühl steckt und warum es schlicht und ergreifend fast nie an der Technik liegt, die du nutzt, sondern woanders herkommt. Ich spreche darüber, warum du eigentlich gar nicht nicht verkaufen kannst, was Kindheitsprägungen und gesellschaftliche Bilder damit zu tun haben, und vor allem: was sich verändert, wenn erst mal Klarheit da ist. Nicht Mut oder ein besseres Skript - Klarheit.

Außerdem erzähle ich dir von einer Erfahrung, die ich vor einigen Wochen selbst gemacht habe und die mich den Satz "who pays, pays attention" noch mal ganz neu hat verstehen lassen.

Inhalt dieser Folge

Warum Skripte und Leitfäden das Problem nicht lösen und es manchmal sogar schlimmer machen

Du kannst nicht nicht verkaufen: was das bedeutet und warum es dem Thema seinen Schrecken nimmt

Was Kindheitsprägungen, gesellschaftliche Bilder vom Verkäufer und Money Mindset damit zu tun haben - und warum das nur ein Teil der Geschichte ist

Warum dein Gegenüber dein Zögern spürt - ob auf Instagram oder beim Netzwerktreffen

Was sich verändert, wenn dein Angebot wirklich sitzt und wie sich Erstgespräche dann anfühlen

Verkaufen ist nicht das Gegenteil von helfen: warum es die Voraussetzung dafür ist

"Who pays, pays attention" - eine kleine Erfahrung mit einer klaren Lektion

Was du jetzt tun kannst, ohne alles auf einmal lösen zu müssen

Erwähnt in dieser Folge:

Tony Robbins & Joe Dispenza als Beispiel dafür, dass Transformation und Preis einander nicht ausschließen

Privater Podcast Zuerst Klarheit - der Einstieg in die Klarheitsarbeit

Links & nächste Schritte:

Newsletter "unaufgeregt" Ein Denkraum für sensible Coaches, die Klarheit suchen - nicht noch mehr Lautstärke. Einmal die Woche ein Impuls, der nachwirkt, und Fragen, die weiterführen. Ganz ohne Performance.

Mentoring "Stimmig sichtbar" Wenn du merkst, dass genau das gerade dein Thema ist (und du es nicht länger allein sortieren möchtest) begleite ich dich in vier Wochen dabei, Klarheit in dein Angebot und deine Botschaft zu bringen. Damit Content leichter wird und Sichtbarkeit sich endlich stimmig anfühlt.

Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
24 Minuten
Du postest und es kommt auch echt gut an: Kommentare, Saves & schöne Kommentare ... und trotzdem passiert irgendwie nichts. Keine Anfragen oder Buchungen und mittlerweile fragst du dich, was du falsch machst.

Ich darf dir sagen: Wahrscheinlich absolut nichts, aber es gibt einen Unterschied, über den wir in der Coaching-Welt viel zu wenig reden, nämlich den zwischen inspirieren und führen.

Und genau darum geht es in dieser Folge. Ich erzähle dir von meinem Account rund um ätherische Öle, meinen allerersten Podcast-Folgen und von Posts, die auch aus den USA kommentiert wurden und trotzdem nie zu einer einzigen Anfrage geführt hat. Und davon, was ich daraus verstanden habe - nicht über Strategie, sondern über Stimmigkeit.

Diese Folge ist für dich, wenn du viel gibst und trotzdem das Gefühl hast, dass es irgendwie nicht landet, wenn sich "Führen" allein als Begriff für dich zu direkt anfühlt und vor allem wenn du weißt, dass du eigentlich mehr könntest, du dir nur noch nicht ganz sicher bist, ob du das auch darfst.

Wir reden über:

Warum inspirierender Content oft nicht zu Buchungen führt und woran das wirklich liegt

Der Unterschied zwischen Inspiration und Orientierung: konkret, nicht abstrakt

Warum Führen für viele von uns nach Verkaufen klingt und warum es das nicht ist

Was Großzügigkeit ohne Richtung bewirkt und was stattdessen hilft

Zwei Fragen, die ich mir selbst immer wieder stelle und die vielleicht auch für dich wichtig sind

Links & nächste Schritte:

Newsletter "unaufgeregt" Ein Denkraum für sensible Coaches, die Klarheit suchen - nicht noch mehr Lautstärke. Einmal die Woche ein Impuls, der nachwirkt, und Fragen, die weiterführen. Ganz ohne Performance.

Mentoring "Stimmig sichtbar" Wenn du merkst, dass genau das gerade dein Thema ist (und du es nicht länger allein sortieren möchtest) begleite ich dich in vier Wochen dabei, Klarheit in dein Angebot und deine Botschaft zu bringen. Damit Content leichter wird und Sichtbarkeit sich endlich stimmig anfühlt.

Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
11 Minuten
Du hältst dir Optionen offen ... vielleicht weil du vielseitig bist, weil du niemanden ausschließen möchtest oder weil du dir nicht sicher bist, ob das wirklich die richtige Richtung ist. Und auch, weil sich Festlegen schlicht und ergreifend nach Verlust anfühlt.

Das kenne ich gut. Ich habe es selbst lange so gelebt und mir dabei erzählt, dass das meine künstlerische Freiheit ist.

In dieser Folge spreche ich darüber, was hinter der Angst vor Festlegung wirklich steckt. Warum Offenhalten dich nicht freier macht, sondern dich vor etwas schützt, das eigentlich viel wichtiger ist: Verbindung. Und warum eine klare Linie dich nicht begrenzt - sondern erkennbar macht.

Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du eigentlich weißt, was der nächste Schritt wäre und trotzdem noch wartest.

Wir reden über:

Warum Vielseitigkeit und Klarheit kein Widerspruch sind (und wo der Unterschied liegt)

Was es wirklich bedeutet, sich Türen offen zu halten und was das kostet

Warum eine klare Linie dich nicht einengt, sondern erkennbar macht

Wie kleine Entscheidungen manchmal eine ganz große Richtung geben

Warum Klarheit durch Bewegung entsteht und eben nicht durch noch mehr Nachdenken

Links & nächste Schritte:

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Mentoring "Stimmig sichtbar" Wenn du merkst, dass genau das gerade dein Thema ist (und du es nicht länger allein sortieren möchtest) begleite ich dich in vier Wochen dabei, Klarheit in dein Angebot und deine Botschaft zu bringen. Damit Content leichter wird und Sichtbarkeit sich endlich stimmig anfühlt.

Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
10 Minuten
Du erklärst viel und kommst trotzdem nicht so rüber, wie du's dir wünschen würdest. Das liegt fast nie an deinen Worten. In dieser Folge schauen wir uns an, was wirklich dahintersteckt.

Kennst du das? Jemand fragt dich, was du machst und während du antwortest, hörst du dich selbst und denkst: Warum klingt das gerade so viel komplizierter als es eigentlich ist??

Das ist kein Ausdrucksproblem und auch kein Zeichen, dass mit deinem Angebot etwas nicht stimmt. In dieser Folge spreche ich über drei Gründe, warum Angebote schwerer klingen als sie sind — und warum das fast nie an der Kompetenz liegt.

Wir reden über

Angebote, die zu viel wollen und dabei niemanden wirklich erreichen,

den Unterschied zwischen Wissen und Klarheit

und den Grund, über den wir selten sprechen: die Angst vor Festlegung.

Am Ende hab ich eine Frage für dich ... nicht als Hausaufgabe, sondern als ehrlichen Impuls.  

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Über diesen Podcast

In herzauf reden wir über Messaging, Positionierung, Angebote, Content und Sichtbarkeit. Darüber, was Menschen über deine Arbeit verstehen müssen - BEVOR du noch mehr Content produzierst. Wie du Worte findest, die nach dir klingen und bei deiner Kundin ankommen. Und wie du einen Sichtbarkeitsweg findest, der zu dir und deinem Alltag passt. Ganz ohne fertige Posts oder Plattform-Hacks und dafür konkrete Beispiele, ehrliche Gedanken und der Blick auf das, was oft eine Ebene unter dem Content liegt. Von innen nach außen eben. Ich bin Doreen, Messaging-Mentorin für dein unaufgeregtes (& deswegen erfolgreiches) Business. Lass uns anfangen.
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