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Herzauf Archiv
8 Episoden
20 Minuten
Wir sagen unseren Kindern: „Du bist nicht anders, du bist einfach du.“ Und dann posten wir selbst so, dass wir bloß nicht anecken. 🫣
Angefangen hat diese Folge mit einem Kinderbuch, das ich spontan aus dem Zimmer meiner Tochter geholt habe. Daraus ist ein ziemlich ungefiltertes Plädoyer fürs "Anderssein" geworden, aufgenommen mit noch nassen Haaren im Wohnzimmer, im Hintergrund laufen meine Katzen durch's Bild.
Ich spreche darüber, wie du die Art zu kreieren findest, die wirklich zu dir passt, und warum Viralität für mich echt kein Ziel ist. Und darüber, warum „ich bin einfach ich“ trotzdem noch nicht reicht.
Das nimmst du mit:
Vier Soft-Content-Typen, von der Wortweberin bis zur Wegbereiterin, und woran du erkennst, wie du selbst zu Klarheit kommst
Wie du über Schreiben oder Sprechen mehr Klarheit über deine Botschaft bekommst
Warum man es spürt, wenn du dich in ein Format zwingst, das dir nicht entspricht
Warum das passende Format für dich genauso wichtig ist wie das, was du sagst
Was eine virale Reichweite dir im Zweifel für Menschen in deine Welt holt
Wie ein Walking-Podcast im Wald funktionieren kann, inklusive Ton
Den Fehler, den viele machen, wenn sie sich auf „ich bin einfach ich“ verlassen
Was Fast Brain und Slow Brain Content mit der Brücke zu deiner Kundin zu tun haben
Du hast viel zu sagen, weißt aber noch nicht so recht, woran es beim Rausbringen hakt? In meinem 0€-Guide „Woran es wirklich liegt“ findest du die ersten Ansatzpunkte dafür, schau gleich mal rein!
Wo wir uns sonst noch treffen:
️ auf meiner Website · Instagram · und auf youTube (falls du diese Folge mit Video sehen möchtest ️)
Erwähnen tue ich in der Folge: Fast Brain vs. Slow Brain Content, gefunden bei Tinna Loaiza
Diese Folge spiegelt meine persönliche Sicht und Erfahrung wider und ersetzt keine individuelle Beratung oder Therapie. Wenn dich ein Thema tiefer beschäftigt, schau gern bei meinen Angeboten vorbei oder schreib mir einfach.
20 Minuten
Du denkst wahrscheinlich, du brauchst nur eine bessere Content-Strategie. Ich hab zwei Jahre gebraucht, um zu merken: Das war nie das Problem.
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Moment, in dem ich mich selbst nicht mehr in meinem eigenen Content erkannt habe – obwohl jeder Satz noch von mir stammte.
Ich erzähl dir, woran das lag, warum sogar meine eigene Partnerin es gemerkt hat, bevor ich es aussprechen konnte, und was mir letztlich klargemacht hat, dass professionell klingen wollen genau das Gegenteil von dem bewirkt, was ich eigentlich wollte.
Das nimmst du mit:
Warum „perfekt organisierter“ Content sich trotzdem nicht nach dir anfühlen kann
Der einfache Test, mit dem du checkst, wie sehr du dich selbst noch in deinem Content erkennst
Woher der Glaubenssatz kommt, dass du „ernst genommen“ werden musst, um gebucht zu werden
Warum das Wort „Person“ für mich zu einem kleinen Trigger geworden ist – und was das mit Masken zu tun hat
Die Gnocchi-Geschichte: was ein misslungenes Rezept mit deiner Content-Erstellung zu tun hat
Du spürst vielleicht schon, dass etwas nicht stimmt – nur noch nicht, was genau. Genau dafür hab ich den Guide "Woran es wirklich liegt" geschrieben: 0€, und ein guter erster Schritt.
Und wenn du die Folge nicht nur hören, sondern auch sehen möchtest, hüpf doch mal rüber auf meinen youTube-Kanal ️
________
Diese Folge spiegelt meine persönliche Sicht und Erfahrung wider und ersetzt keine individuelle Beratung oder Therapie. Wenn dich ein Thema tiefer beschäftigt, schau gern bei meinen Angeboten vorbei oder schreib mir einfach.
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Moment, in dem ich mich selbst nicht mehr in meinem eigenen Content erkannt habe – obwohl jeder Satz noch von mir stammte.
Ich erzähl dir, woran das lag, warum sogar meine eigene Partnerin es gemerkt hat, bevor ich es aussprechen konnte, und was mir letztlich klargemacht hat, dass professionell klingen wollen genau das Gegenteil von dem bewirkt, was ich eigentlich wollte.
Das nimmst du mit:
Warum „perfekt organisierter“ Content sich trotzdem nicht nach dir anfühlen kann
Der einfache Test, mit dem du checkst, wie sehr du dich selbst noch in deinem Content erkennst
Woher der Glaubenssatz kommt, dass du „ernst genommen“ werden musst, um gebucht zu werden
Warum das Wort „Person“ für mich zu einem kleinen Trigger geworden ist – und was das mit Masken zu tun hat
Die Gnocchi-Geschichte: was ein misslungenes Rezept mit deiner Content-Erstellung zu tun hat
Du spürst vielleicht schon, dass etwas nicht stimmt – nur noch nicht, was genau. Genau dafür hab ich den Guide "Woran es wirklich liegt" geschrieben: 0€, und ein guter erster Schritt.
Und wenn du die Folge nicht nur hören, sondern auch sehen möchtest, hüpf doch mal rüber auf meinen youTube-Kanal ️
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Diese Folge spiegelt meine persönliche Sicht und Erfahrung wider und ersetzt keine individuelle Beratung oder Therapie. Wenn dich ein Thema tiefer beschäftigt, schau gern bei meinen Angeboten vorbei oder schreib mir einfach.
19 Minuten
Allein das Wort macht wahrscheinlich schon was mit dir, oder? Und ich wette, du weißt eigentlich, dass du mehr über dein Angebot sprechen müsstest … du tust es nur irgendwie nicht, weil es sich jedes Mal ein bisschen falsch anfühlt. Irgendwie aufgesetzt, zu viel und nicht nach dir.
In dieser Folge schauen wir uns an, was wirklich hinter diesem komischen Gefühl steckt und warum es schlicht und ergreifend fast nie an der Technik liegt, die du nutzt, sondern woanders herkommt. Ich spreche darüber, warum du eigentlich gar nicht nicht verkaufen kannst, was Kindheitsprägungen und gesellschaftliche Bilder damit zu tun haben, und vor allem: was sich verändert, wenn erst mal Klarheit da ist. Nicht Mut oder ein besseres Skript - Klarheit.
Außerdem erzähle ich dir von einer Erfahrung, die ich vor einigen Wochen selbst gemacht habe und die mich den Satz "who pays, pays attention" noch mal ganz neu hat verstehen lassen.
Inhalt dieser Folge
Warum Skripte und Leitfäden das Problem nicht lösen und es manchmal sogar schlimmer machen
Du kannst nicht nicht verkaufen: was das bedeutet und warum es dem Thema seinen Schrecken nimmt
Was Kindheitsprägungen, gesellschaftliche Bilder vom Verkäufer und Money Mindset damit zu tun haben - und warum das nur ein Teil der Geschichte ist
Warum dein Gegenüber dein Zögern spürt - ob auf Instagram oder beim Netzwerktreffen
Was sich verändert, wenn dein Angebot wirklich sitzt und wie sich Erstgespräche dann anfühlen
Verkaufen ist nicht das Gegenteil von helfen: warum es die Voraussetzung dafür ist
"Who pays, pays attention" - eine kleine Erfahrung mit einer klaren Lektion
Was du jetzt tun kannst, ohne alles auf einmal lösen zu müssen
Erwähnt in dieser Folge:
Tony Robbins & Joe Dispenza als Beispiel dafür, dass Transformation und Preis einander nicht ausschließen
Privater Podcast Zuerst Klarheit - der Einstieg in die Klarheitsarbeit
Links & nächste Schritte:
Newsletter "unaufgeregt" Ein Denkraum für sensible Coaches, die Klarheit suchen - nicht noch mehr Lautstärke. Einmal die Woche ein Impuls, der nachwirkt, und Fragen, die weiterführen. Ganz ohne Performance.
Mentoring "Stimmig sichtbar" Wenn du merkst, dass genau das gerade dein Thema ist (und du es nicht länger allein sortieren möchtest) begleite ich dich in vier Wochen dabei, Klarheit in dein Angebot und deine Botschaft zu bringen. Damit Content leichter wird und Sichtbarkeit sich endlich stimmig anfühlt.
Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
In dieser Folge schauen wir uns an, was wirklich hinter diesem komischen Gefühl steckt und warum es schlicht und ergreifend fast nie an der Technik liegt, die du nutzt, sondern woanders herkommt. Ich spreche darüber, warum du eigentlich gar nicht nicht verkaufen kannst, was Kindheitsprägungen und gesellschaftliche Bilder damit zu tun haben, und vor allem: was sich verändert, wenn erst mal Klarheit da ist. Nicht Mut oder ein besseres Skript - Klarheit.
Außerdem erzähle ich dir von einer Erfahrung, die ich vor einigen Wochen selbst gemacht habe und die mich den Satz "who pays, pays attention" noch mal ganz neu hat verstehen lassen.
Inhalt dieser Folge
Warum Skripte und Leitfäden das Problem nicht lösen und es manchmal sogar schlimmer machen
Du kannst nicht nicht verkaufen: was das bedeutet und warum es dem Thema seinen Schrecken nimmt
Was Kindheitsprägungen, gesellschaftliche Bilder vom Verkäufer und Money Mindset damit zu tun haben - und warum das nur ein Teil der Geschichte ist
Warum dein Gegenüber dein Zögern spürt - ob auf Instagram oder beim Netzwerktreffen
Was sich verändert, wenn dein Angebot wirklich sitzt und wie sich Erstgespräche dann anfühlen
Verkaufen ist nicht das Gegenteil von helfen: warum es die Voraussetzung dafür ist
"Who pays, pays attention" - eine kleine Erfahrung mit einer klaren Lektion
Was du jetzt tun kannst, ohne alles auf einmal lösen zu müssen
Erwähnt in dieser Folge:
Tony Robbins & Joe Dispenza als Beispiel dafür, dass Transformation und Preis einander nicht ausschließen
Privater Podcast Zuerst Klarheit - der Einstieg in die Klarheitsarbeit
Links & nächste Schritte:
Newsletter "unaufgeregt" Ein Denkraum für sensible Coaches, die Klarheit suchen - nicht noch mehr Lautstärke. Einmal die Woche ein Impuls, der nachwirkt, und Fragen, die weiterführen. Ganz ohne Performance.
Mentoring "Stimmig sichtbar" Wenn du merkst, dass genau das gerade dein Thema ist (und du es nicht länger allein sortieren möchtest) begleite ich dich in vier Wochen dabei, Klarheit in dein Angebot und deine Botschaft zu bringen. Damit Content leichter wird und Sichtbarkeit sich endlich stimmig anfühlt.
Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
24 Minuten
Du postest und es kommt auch echt gut an: Kommentare, Saves & schöne Kommentare ... und trotzdem passiert irgendwie nichts. Keine Anfragen oder Buchungen und mittlerweile fragst du dich, was du falsch machst.
Ich darf dir sagen: Wahrscheinlich absolut nichts, aber es gibt einen Unterschied, über den wir in der Coaching-Welt viel zu wenig reden, nämlich den zwischen inspirieren und führen.
Und genau darum geht es in dieser Folge. Ich erzähle dir von meinem Account rund um ätherische Öle, meinen allerersten Podcast-Folgen und von Posts, die auch aus den USA kommentiert wurden und trotzdem nie zu einer einzigen Anfrage geführt hat. Und davon, was ich daraus verstanden habe - nicht über Strategie, sondern über Stimmigkeit.
Diese Folge ist für dich, wenn du viel gibst und trotzdem das Gefühl hast, dass es irgendwie nicht landet, wenn sich "Führen" allein als Begriff für dich zu direkt anfühlt und vor allem wenn du weißt, dass du eigentlich mehr könntest, du dir nur noch nicht ganz sicher bist, ob du das auch darfst.
Wir reden über:
Warum inspirierender Content oft nicht zu Buchungen führt und woran das wirklich liegt
Der Unterschied zwischen Inspiration und Orientierung: konkret, nicht abstrakt
Warum Führen für viele von uns nach Verkaufen klingt und warum es das nicht ist
Was Großzügigkeit ohne Richtung bewirkt und was stattdessen hilft
Zwei Fragen, die ich mir selbst immer wieder stelle und die vielleicht auch für dich wichtig sind
Links & nächste Schritte:
Newsletter "unaufgeregt" Ein Denkraum für sensible Coaches, die Klarheit suchen - nicht noch mehr Lautstärke. Einmal die Woche ein Impuls, der nachwirkt, und Fragen, die weiterführen. Ganz ohne Performance.
Mentoring "Stimmig sichtbar" Wenn du merkst, dass genau das gerade dein Thema ist (und du es nicht länger allein sortieren möchtest) begleite ich dich in vier Wochen dabei, Klarheit in dein Angebot und deine Botschaft zu bringen. Damit Content leichter wird und Sichtbarkeit sich endlich stimmig anfühlt.
Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
Ich darf dir sagen: Wahrscheinlich absolut nichts, aber es gibt einen Unterschied, über den wir in der Coaching-Welt viel zu wenig reden, nämlich den zwischen inspirieren und führen.
Und genau darum geht es in dieser Folge. Ich erzähle dir von meinem Account rund um ätherische Öle, meinen allerersten Podcast-Folgen und von Posts, die auch aus den USA kommentiert wurden und trotzdem nie zu einer einzigen Anfrage geführt hat. Und davon, was ich daraus verstanden habe - nicht über Strategie, sondern über Stimmigkeit.
Diese Folge ist für dich, wenn du viel gibst und trotzdem das Gefühl hast, dass es irgendwie nicht landet, wenn sich "Führen" allein als Begriff für dich zu direkt anfühlt und vor allem wenn du weißt, dass du eigentlich mehr könntest, du dir nur noch nicht ganz sicher bist, ob du das auch darfst.
Wir reden über:
Warum inspirierender Content oft nicht zu Buchungen führt und woran das wirklich liegt
Der Unterschied zwischen Inspiration und Orientierung: konkret, nicht abstrakt
Warum Führen für viele von uns nach Verkaufen klingt und warum es das nicht ist
Was Großzügigkeit ohne Richtung bewirkt und was stattdessen hilft
Zwei Fragen, die ich mir selbst immer wieder stelle und die vielleicht auch für dich wichtig sind
Links & nächste Schritte:
Newsletter "unaufgeregt" Ein Denkraum für sensible Coaches, die Klarheit suchen - nicht noch mehr Lautstärke. Einmal die Woche ein Impuls, der nachwirkt, und Fragen, die weiterführen. Ganz ohne Performance.
Mentoring "Stimmig sichtbar" Wenn du merkst, dass genau das gerade dein Thema ist (und du es nicht länger allein sortieren möchtest) begleite ich dich in vier Wochen dabei, Klarheit in dein Angebot und deine Botschaft zu bringen. Damit Content leichter wird und Sichtbarkeit sich endlich stimmig anfühlt.
Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
11 Minuten
Du hältst dir Optionen offen ... vielleicht weil du vielseitig bist, weil du niemanden ausschließen möchtest oder weil du dir nicht sicher bist, ob das wirklich die richtige Richtung ist. Und auch, weil sich Festlegen schlicht und ergreifend nach Verlust anfühlt.
Das kenne ich gut. Ich habe es selbst lange so gelebt und mir dabei erzählt, dass das meine künstlerische Freiheit ist.
In dieser Folge spreche ich darüber, was hinter der Angst vor Festlegung wirklich steckt. Warum Offenhalten dich nicht freier macht, sondern dich vor etwas schützt, das eigentlich viel wichtiger ist: Verbindung. Und warum eine klare Linie dich nicht begrenzt - sondern erkennbar macht.
Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du eigentlich weißt, was der nächste Schritt wäre und trotzdem noch wartest.
Wir reden über:
Warum Vielseitigkeit und Klarheit kein Widerspruch sind (und wo der Unterschied liegt)
Was es wirklich bedeutet, sich Türen offen zu halten und was das kostet
Warum eine klare Linie dich nicht einengt, sondern erkennbar macht
Wie kleine Entscheidungen manchmal eine ganz große Richtung geben
Warum Klarheit durch Bewegung entsteht und eben nicht durch noch mehr Nachdenken
Links & nächste Schritte:
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Das kenne ich gut. Ich habe es selbst lange so gelebt und mir dabei erzählt, dass das meine künstlerische Freiheit ist.
In dieser Folge spreche ich darüber, was hinter der Angst vor Festlegung wirklich steckt. Warum Offenhalten dich nicht freier macht, sondern dich vor etwas schützt, das eigentlich viel wichtiger ist: Verbindung. Und warum eine klare Linie dich nicht begrenzt - sondern erkennbar macht.
Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du eigentlich weißt, was der nächste Schritt wäre und trotzdem noch wartest.
Wir reden über:
Warum Vielseitigkeit und Klarheit kein Widerspruch sind (und wo der Unterschied liegt)
Was es wirklich bedeutet, sich Türen offen zu halten und was das kostet
Warum eine klare Linie dich nicht einengt, sondern erkennbar macht
Wie kleine Entscheidungen manchmal eine ganz große Richtung geben
Warum Klarheit durch Bewegung entsteht und eben nicht durch noch mehr Nachdenken
Links & nächste Schritte:
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10 Minuten
Du erklärst viel und kommst trotzdem nicht so rüber, wie du's dir wünschen würdest. Das liegt fast nie an deinen Worten. In dieser Folge schauen wir uns an, was wirklich dahintersteckt.
Kennst du das? Jemand fragt dich, was du machst und während du antwortest, hörst du dich selbst und denkst: Warum klingt das gerade so viel komplizierter als es eigentlich ist??
Das ist kein Ausdrucksproblem und auch kein Zeichen, dass mit deinem Angebot etwas nicht stimmt. In dieser Folge spreche ich über drei Gründe, warum Angebote schwerer klingen als sie sind — und warum das fast nie an der Kompetenz liegt.
Wir reden über
Angebote, die zu viel wollen und dabei niemanden wirklich erreichen,
den Unterschied zwischen Wissen und Klarheit
und den Grund, über den wir selten sprechen: die Angst vor Festlegung.
Am Ende hab ich eine Frage für dich ... nicht als Hausaufgabe, sondern als ehrlichen Impuls.
Links & nächste Schritte:
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Kennst du das? Jemand fragt dich, was du machst und während du antwortest, hörst du dich selbst und denkst: Warum klingt das gerade so viel komplizierter als es eigentlich ist??
Das ist kein Ausdrucksproblem und auch kein Zeichen, dass mit deinem Angebot etwas nicht stimmt. In dieser Folge spreche ich über drei Gründe, warum Angebote schwerer klingen als sie sind — und warum das fast nie an der Kompetenz liegt.
Wir reden über
Angebote, die zu viel wollen und dabei niemanden wirklich erreichen,
den Unterschied zwischen Wissen und Klarheit
und den Grund, über den wir selten sprechen: die Angst vor Festlegung.
Am Ende hab ich eine Frage für dich ... nicht als Hausaufgabe, sondern als ehrlichen Impuls.
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Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
8 Minuten
Du postest - vielleicht regelmäßig, vielleicht unregelmäßig, aber du bist irgendwie präsent. Und trotzdem passiert nichts. Keine Anfragen, kein echtes Wachstum, und dieses leise Gefühl: Ergibt das hier noch Sinn? In dieser Folge spreche ich nicht über Strategien. Sondern über drei Gründe, warum Content nicht landet ... und keiner davon hat mit Disziplin zu tun.
In dieser Folge:
Warum regelmäßiges Posten allein keine Wirkung erzeugt
Was mit "innerer Entscheidung" gemeint ist und warum das keine Nischenfrage ist
Weshalb Klarheit über dein Angebot und deine Botschaft der eigentliche erste Schritt ist
Links & nächste Schritte:
Newsletter "unaufgeregt" Ein Denkraum für sensible Coaches, die Klarheit suchen - nicht noch mehr Lautstärke. Einmal die Woche ein Impuls, der nachwirkt, und Fragen, die weiterführen. Ganz ohne Performance.
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Blogpost zur Folge Wenn du die drei Gründe lieber in Ruhe lesen und mit Reflexionsfragen vertiefen möchtest, hab ich für dich auch den passenden Artikel zur Folge.
In dieser Folge:
Warum regelmäßiges Posten allein keine Wirkung erzeugt
Was mit "innerer Entscheidung" gemeint ist und warum das keine Nischenfrage ist
Weshalb Klarheit über dein Angebot und deine Botschaft der eigentliche erste Schritt ist
Links & nächste Schritte:
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14 Minuten
Wenn mehr Sichtbarkeit für dein Coaching-Business gerade eines deiner Ziele ist - oder genau der Punkt, an dem du immer wieder hängen bleibst - dann ist diese Folge genau richtig für dich.
Denn wir schauen heute NICHT auf Content-Tipps, die besten Formate und es wird auch nicht um Hacks fürs Nervensystem gehen, sondern wir gehen eine Ebene tiefer.
Vielleicht kennst du das: Du willst sichtbar sein, hast auch wirklich viele Ideen gesammelt. Möglicherweise ja sogar einen randvollen Ordner mit Inspirationen auf Instagram.
Und trotzdem fühlt es sich schwer an. Und wenn es mal leicht ist, dann ist das zumindest eher von kurzer Dauer. Du schaffst es einfach nicht, konsequent auf Social Media sichtbar zu bleiben. Zumindest nicht ohne stundenlange Contenterstellung, die sich dennoch nicht wie eine natürliche Verlängerung von dir selbst oder deines Business anfühlt.
In dieser Folge geht es genau darum.
Wir schauen uns an:
warum Sichtbarkeit oft nicht am Wissen scheitert
warum „einfach machen“ für viele nicht funktioniert
warum es sich innerlich wie Druck anfühlen kann (auch wenn dich niemand zum Posten “zwingt”)
und was sich verändert, wenn du aufhörst, Sichtbarkeit als etwas zu sehen, das irgendwie funktionieren muss.
Es geht also um die Dynamik darunter: Um das, was nicht sichtbar ist - dich aber trotzdem beeinflusst.
Wenn du gerade merkst, dass dich Content mehr Energie kostet, als er dir zurückgibt, dass du dich verzettelst, obwohl du eigentlich klar bist oder dass du dich innerlich immer wieder zurückziehst, dann wird dir diese Perspektive helfen.
Und zwar nicht, weil du danach mehr weißt, sondern weil du anders draufschauen kannst. Denn an Wissen mangelt’s dir wahrscheinlich nicht, oder?
Möchtest du tiefer einsteigen?
Wenn das mit dir resoniert und es für dich jetzt an der Zeit ist, dein Angebot, deine Botschaft und deinen Fokus sauber zu sortieren, dann begleite ich dich in meinem 1:1-Mentoring „Stimmig sichtbar“.
Vier Wochen mit klarer Struktur und ohne Druck - trotz Fokus auf Umsetzung am Ende ️
Wir klären dein Kernproblem, schärfen dein Angebot und bringen deine Sichtbarkeit zurück in eine ruhige Linie.
Aktuell öffne ich drei Plätze.
Alle Infos findest du hier: www.doreenkalb.com/sichtbar
Möchtest du das Thema erst einmal weiterdenken?
In meinem Newsletter „unaufgeregt“ entsteht ein ruhiger Raum für Themen wie dieses heute.
Dort teile ich allerdings nicht nur Gedanken zu Sichtbarkeit ohne Druck und stimmiger Positionierung, sondern öffne auch bewusst einen Ort zum Austausch miteinander.
Hier geht’s um Klarheit, Reflexion und eine Community von Frauen, die ihr Business ernst nehmen – ohne sich dabei zu verlieren.
Wenn du nicht nur inspiriert, sondern Teil dieses besonderen Denkraums sein möchtest, trag dich gerne ein unter:
www.doreenkalb.com/unaufgeregt-newsletter
Denn wir schauen heute NICHT auf Content-Tipps, die besten Formate und es wird auch nicht um Hacks fürs Nervensystem gehen, sondern wir gehen eine Ebene tiefer.
Vielleicht kennst du das: Du willst sichtbar sein, hast auch wirklich viele Ideen gesammelt. Möglicherweise ja sogar einen randvollen Ordner mit Inspirationen auf Instagram.
Und trotzdem fühlt es sich schwer an. Und wenn es mal leicht ist, dann ist das zumindest eher von kurzer Dauer. Du schaffst es einfach nicht, konsequent auf Social Media sichtbar zu bleiben. Zumindest nicht ohne stundenlange Contenterstellung, die sich dennoch nicht wie eine natürliche Verlängerung von dir selbst oder deines Business anfühlt.
In dieser Folge geht es genau darum.
Wir schauen uns an:
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warum „einfach machen“ für viele nicht funktioniert
warum es sich innerlich wie Druck anfühlen kann (auch wenn dich niemand zum Posten “zwingt”)
und was sich verändert, wenn du aufhörst, Sichtbarkeit als etwas zu sehen, das irgendwie funktionieren muss.
Es geht also um die Dynamik darunter: Um das, was nicht sichtbar ist - dich aber trotzdem beeinflusst.
Wenn du gerade merkst, dass dich Content mehr Energie kostet, als er dir zurückgibt, dass du dich verzettelst, obwohl du eigentlich klar bist oder dass du dich innerlich immer wieder zurückziehst, dann wird dir diese Perspektive helfen.
Und zwar nicht, weil du danach mehr weißt, sondern weil du anders draufschauen kannst. Denn an Wissen mangelt’s dir wahrscheinlich nicht, oder?
Möchtest du tiefer einsteigen?
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Möchtest du das Thema erst einmal weiterdenken?
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Dort teile ich allerdings nicht nur Gedanken zu Sichtbarkeit ohne Druck und stimmiger Positionierung, sondern öffne auch bewusst einen Ort zum Austausch miteinander.
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