«Made in Italy» – Ausbeutung in Europas Modeindustrie
vor 1 Woche
12-Stunden-Tage, extrem niedrige Löhne und eine Sechs-Tage-Woche:
Diese «Kassensturz»-Reportage deckt die dunkle Seite der
italienischen Textilindustrie auf. Und zeigt: Das begehrte Label
«Made in Italy» ist längst keine Garantie für faire Arbeitsbedi ...
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Beschreibung
vor 1 Woche
12-Stunden-Tage, extrem niedrige Löhne und eine Sechs-Tage-Woche:
Diese «Kassensturz»-Reportage deckt die dunkle Seite der
italienischen Textilindustrie auf. Und zeigt: Das begehrte Label
«Made in Italy» ist längst keine Garantie für faire
Arbeitsbedingungen. Das Label «Made in Italy» steht oft für
Qualität und Luxus. Doch das täuscht: Besonders in Prato, einem
Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und
pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast
Fashion». Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die
sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung
verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre
Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften.
Diese «Kassensturz»-Reportage deckt die dunkle Seite der
italienischen Textilindustrie auf. Und zeigt: Das begehrte Label
«Made in Italy» ist längst keine Garantie für faire
Arbeitsbedingungen. Das Label «Made in Italy» steht oft für
Qualität und Luxus. Doch das täuscht: Besonders in Prato, einem
Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und
pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast
Fashion». Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die
sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung
verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre
Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften.
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