Nützliche Sommerblumen für den Gemüsegarten
vor 3 Tagen
Sommerblumen bereichern den Gemüsegarten: Pflanzen wie
Studentenblumen, Ringelblumen und Sonnenblumen fördern die
Bodengesundheit, locken Nützlinge an und schützen das Gemüse vor
Schädlingen. Ab April können sie direkt ins Freiland ausgesät
werden.
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Sommerblumen bereichern den Gemüsegarten: Pflanzen wie
Studentenblumen, Ringelblumen und Sonnenblumen fördern die
Bodengesundheit, locken Nützlinge an und schützen das Gemüse vor
Schädlingen. Ab April können sie direkt ins Freiland ausgesät
werden. Spezielle Blumen im Gemüsegarten fördern die
Bodengesundheit und erhöhen die Biodiversität. Besonders wertvoll
sind Studentenblumen, Ringelblumen, Borretsch, Büschelschön und
Sonnenblumen. Sie ziehen Nützlinge an, durchwurzeln den Boden und
fördern den Ertrag der Gemüsepflanzen. Sie werden ab April direkt
in den Garten gesät: Studentenblume (Tagetes patula), «Single
Gold»: Ihre Wurzeln ziehen parasitäre Fadenwürmer (Nematoden) an
und töten sie. So schützt sie die benachbarten Gemüsepflanzen.
Ringelblumen z.B. «Ringula»: Ziehen bestimmte Raubwanzen an, welche
auf Jagd nach die gefrässige Spinnmilbe, die Tomatenminiermotte und
die Weisse Fliege machen. Sie nutzt diese Pflanze als
Nahrungsquelle und für die Eiablage. Steinkraut (Lobularia
maritima) zieht Florfliegen und Schwebfliegen an. Ihre Larven sind
Vertilger von Blattläusen. Sie wird an den Beetrand als
Einfassungspflanze gesät. Sonnenblumen (Helianthus annuus): Ihre
Blüten ziehen Hummeln an, die wertvolle Bestäuber der
Tomatenpflanzen sind und deren Wurzeln den Boden tiefgründig
auflockern. Jungfer im Grünen (Nigella damascena): Wird gänzlich
von Schnecken gemieden und kann am Rand des Gartens ausgesät
Schneckenbarrieren bilden.
Studentenblumen, Ringelblumen und Sonnenblumen fördern die
Bodengesundheit, locken Nützlinge an und schützen das Gemüse vor
Schädlingen. Ab April können sie direkt ins Freiland ausgesät
werden. Spezielle Blumen im Gemüsegarten fördern die
Bodengesundheit und erhöhen die Biodiversität. Besonders wertvoll
sind Studentenblumen, Ringelblumen, Borretsch, Büschelschön und
Sonnenblumen. Sie ziehen Nützlinge an, durchwurzeln den Boden und
fördern den Ertrag der Gemüsepflanzen. Sie werden ab April direkt
in den Garten gesät: Studentenblume (Tagetes patula), «Single
Gold»: Ihre Wurzeln ziehen parasitäre Fadenwürmer (Nematoden) an
und töten sie. So schützt sie die benachbarten Gemüsepflanzen.
Ringelblumen z.B. «Ringula»: Ziehen bestimmte Raubwanzen an, welche
auf Jagd nach die gefrässige Spinnmilbe, die Tomatenminiermotte und
die Weisse Fliege machen. Sie nutzt diese Pflanze als
Nahrungsquelle und für die Eiablage. Steinkraut (Lobularia
maritima) zieht Florfliegen und Schwebfliegen an. Ihre Larven sind
Vertilger von Blattläusen. Sie wird an den Beetrand als
Einfassungspflanze gesät. Sonnenblumen (Helianthus annuus): Ihre
Blüten ziehen Hummeln an, die wertvolle Bestäuber der
Tomatenpflanzen sind und deren Wurzeln den Boden tiefgründig
auflockern. Jungfer im Grünen (Nigella damascena): Wird gänzlich
von Schnecken gemieden und kann am Rand des Gartens ausgesät
Schneckenbarrieren bilden.
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