Zirkuläres Bauen: Weil Baustoffe endlich sind

Zirkuläres Bauen: Weil Baustoffe endlich sind

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Der Bausektor verbraucht weltweit über 50 Prozent der abgebauten
Rohstoffmasse und verursacht rund 55 Prozent des Abfallaufkommens.
Doch die natürlichen Vorräte der Erde sind begrenzt. Sollte es da
nicht nahe liegen, Materialien wiederzuverwenden, statt stetig neue
Ressourcen zu erschöpfen? Eine Lösung ist zirkuläres Bauen. Wie das
funktioniert und warum Planer*innen dabei ganz anders vorgehen
müssen, als bei herkömmlichen Neubauten, erklärt Prof. Dr. Anja
Rosen, Professorin für Circular Construction, in dieser Folge.
Außerdem geht es um rechtliche und praktische Hürden bei der
zirkulären Bauweise, um Anreize und um ein besonderes
Gemeinschaftsprojekt, das ab Mitte Mai 2026 temporär auf dem
Domplatz in Münster steht: die kreisl Kiste, ein Pavillon aus
wiederverwendeten Baumaterialien, in dem Interessierte zirkuläre
Wertschöpfung beispielsweise bei Veranstaltungen erleben können.
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