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Beschreibung
vor 2 Tagen
Weißt du eigentlich oft glasklar, was in einer bestimmten
Situation das Richtige wäre – und tust am Ende doch genau das
Gegenteil? Oft finden wir einfach nicht die Kraft für die
richtige Entscheidung, schieben die Umstände vor oder haben eine
lähmende Angst davor, was die anderen wohl über uns denken
könnten.
In dieser Predigt zum Karfreitag lädt uns P. Georg Rota dazu ein,
nicht nur passive Zuschauer einer fernen, historischen Geschichte
zu sein. Vielmehr stellt sich Jesus im Hier und Jetzt vor unser
ganz persönliches Gericht und wartet auf unsere eigene, ehrliche
Antwort. Die Predigt hält uns dabei auf lebensnahe Weise den
Spiegel unserer eigenen Doppelmoral vor: Wir trennen zwar penibel
unseren Plastikmüll und achten auf eine perfekte äußere Fassade,
scheitern dann aber in der Praxis bei menschlichen Kleinigkeiten
und vergessen das Wesentliche. Wir verhalten uns oft wie Pilatus,
dem einfach der Mut fehlte, nach seinem Gewissen zu handeln. Oder
wir sind wie Herodes und lassen uns in einer modernen Welt voller
Reizüberflutung, Hedonismus und ständiger Suche nach
Entertainment so sehr gefangen nehmen, dass wir für die echten,
tiefen Fragen in unserem Leben völlig taub geworden sind.
Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Es reichen keine
guten Absichten, keine leeren Versprechungen und keine
theoretische, fromme Fassade aus. Das Leben und besonders das
Angesicht von Krisen und Leid zwingen uns zu einer Entscheidung.
Wir müssen die Wahl treffen, ob wir gleichgültige Zuschauer
bleiben oder zu aktiven Teilnehmern werden, die aus Überzeugung
handeln. Finde heraus, warum uns oberflächliche Unterhaltung am
Ende nicht weiterbringt und wie wir den Mut finden können,
endlich mutig das umzusetzen, was wir im tiefsten Inneren längst
als richtig erkannt haben
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