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Beschreibung
vor 3 Tagen
Kennst du das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen? Du setzt
dir hohe Ziele, versuchst alle Erwartungen zu erfüllen und bist
am Ende frustriert oder wütend auf dich selbst, wenn du an deinen
eigenen Ansprüchen scheiterst.
In unserer Gesellschaft dreht sich alles um Leistung und
Selbstoptimierung. Selbst im Glauben verfallen wir oft in einen
inneren Leistungsdruck, eine Art „praktischen Atheismus“: Wir
wollen unser eigener Retter sein und uns selbst – oder sogar Gott
– beweisen, dass wir es wert sind, geliebt zu werden.
In dieser Message bricht P. George Elsbett genau mit diesem
Muster. Er zeigt auf, dass echte Intimität und Verbundenheit erst
dann entstehen, wenn wir aufhören, uns alles selbst beweisen zu
wollen. Er beleuchtet drei konkrete innere Blockaden, die uns im
Alltag oft im Weg stehen.
In dieser Episode erfährst du:
Warum der Versuch, dich durch eigene Leistung selbst zu erlösen,
dich nur frustriert – und wie befreiend es ist, dich stattdessen
in deiner Schwäche lieben zu lassen.
Wieso wir oft eine anstrengende Fassade aufbauen, um die
Bestätigung anderer zu bekommen, anstatt unseren wahren Wert in
Gott zu finden.
Wie alltägliche Sorgen, To-Do-Listen, Instagram oder Konsum uns
so ablenken können, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht
mehr sehen.
Frage an dich: Welche dieser drei Blockaden – der eigene
Perfektionismus, die Angst vor der Meinung der anderen oder die
ständige Ablenkung im Alltag – fordert dich gerade am meisten
heraus? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
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