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Beschreibung
vor 1 Woche
Du kennst das vielleicht… du sitzt da, gleiche Welt, gleiche
Infos wie alle anderen, und plötzlich merkst du so: irgendwas
stimmt hier nicht. Und ab dem Moment fängst du an zu
hinterfragen. Nicht nur eine Sache, sondern immer mehr. Und genau
da wird’s unangenehm, weil das hört nicht mehr auf. Das ist kein
kurzes „ich denk mal drüber nach“, das zieht sich durch alles.
Und jetzt kommt der Punkt, den viele nicht hören wollen: Die
meisten könnten das auch. Die sind nicht dumm, die sind nicht
blind – die entscheiden sich einfach dagegen. Weil es einfacher
ist, einfach zu leben, nicht alles zu zerdenken, nicht überall
tiefer reinzugehen. Sobald du wirklich hinschaust, merkst du
Dinge, die du nicht mehr aus deinem Kopf rauskriegst. Du kannst
das nicht mehr zurückdrehen.
Und genau da passiert das, was keiner so richtig zugibt: Du weißt
eigentlich schon, dass da mehr ist… aber du willst es nicht
sehen. Weil in dem Moment, wo du es siehst, hat es Konsequenzen.
Dann kannst du nicht mehr so tun, als wüsstest du es nicht. Dann
kannst du nicht mehr einfach weitermachen wie vorher.
Und genau deswegen bleiben so viele genau da, wo sie sind. Nicht,
weil sie es nicht könnten – sondern weil sie es nicht wollen.
In der Folge rede ich genau darüber, warum die meisten lieber
nichts hinterfragen und was wirklich passiert, wenn du einmal
anfängst zu sehen.
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