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Beschreibung
vor 6 Tagen
Diesmal sprechen wir über das aktuelle autofiktionale Werk "Ich
möchte zurückgehen in der Zeit" von Judith Herrmann und über Tove
Ditlevsens autofiktionalen Klassiker "Kindheit" aus dem Jahr 1967.
Wir sprechen über Leerstellen in familiären Erzählungen, die Frage,
wer sich heute noch für den Holocaust interessiert, und über unser
eigenes Interesse an den Biografien unserer Eltern und Großeltern.
Außerdem beschäftigen wir uns mit Kindheit im Allgemeinen und der
von Tove Ditlevsen im Besonderen und gehen der Frage nach, ob das
Lesen und Schreiben von Literatur alleingelassene Menschen eher
rettet oder beschädigt. Eine lange und teils persönliche Folge, die
auch um die Frage kreist, wieviel Verdrängung nötig ist, um
lebensfähig zu bleiben.
möchte zurückgehen in der Zeit" von Judith Herrmann und über Tove
Ditlevsens autofiktionalen Klassiker "Kindheit" aus dem Jahr 1967.
Wir sprechen über Leerstellen in familiären Erzählungen, die Frage,
wer sich heute noch für den Holocaust interessiert, und über unser
eigenes Interesse an den Biografien unserer Eltern und Großeltern.
Außerdem beschäftigen wir uns mit Kindheit im Allgemeinen und der
von Tove Ditlevsen im Besonderen und gehen der Frage nach, ob das
Lesen und Schreiben von Literatur alleingelassene Menschen eher
rettet oder beschädigt. Eine lange und teils persönliche Folge, die
auch um die Frage kreist, wieviel Verdrängung nötig ist, um
lebensfähig zu bleiben.
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