Benedikt Weibel: «Und plötzlich wurde die Welt farbig»

Benedikt Weibel: «Und plötzlich wurde die Welt farbig»

vor 1 Woche
Benedikt Weibel wächst in den 1960er-Jahren auf, einer Zeit des Aufbruchs und der Träume. Als er die Beatles zum ersten Mal hört, verblassen die grauen 1950er-Jahre schlagartig. Ein schillerndes und unbeschwertes Jahrzehnt der Weltgeschichte beginnt.
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Beschreibung

vor 1 Woche
Benedikt Weibel wächst in den 1960er-Jahren auf, einer Zeit des
Aufbruchs und der Träume. Als er die Beatles zum ersten Mal hört,
verblassen die grauen 1950er-Jahre schlagartig. Ein schillerndes
und unbeschwertes Jahrzehnt der Weltgeschichte beginnt. Weibel
feiert das Leben, wird früh Vater. Und reibt sich an seinen
bürgerlichen Eltern. Doch der Rausch weicht bald der politischen
Ernüchterung, Weibel wird Pragmatiker. Er studiert
Betriebswirtschaft, promoviert und übernimmt 1993 die Leitung der
SBB. In dieser Funktion streicht das SP-Mitglied Weibel rund 12000
Stellen, strafft Strukturen und prägt mit der Bahn 2000 die
Schweizer Bahngeschichte. Nach 14 Jahren tritt er Ende 2006 als
SBB-Chef zurück. Weibel ist ein begnadeter Kommunikator, ein
leidenschaftlicher Leser und ausgebildeter Bergführer. Wie ihn
Herkunft und Zeitgeist geprägt haben und welche Erlebnisse ihn bis
heute begleiten, erzählt er in «Musik für einen Gast» bei Simon
Leu. Die Musiktitel: - The Beatles: Here Comes the Sun - Hugues
Aufret: J'entends siffler le train - The Rolling Stones: Love in
Vain - Johann Sebastian Bach: Menuett G-Dur (Daniil Trifonov,
Klavier) - Bob Dylan: Not Dark Yet
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