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Beschreibung
vor 1 Woche
In unserer ersten Pufferfolge sprechen wir darüber, wie wir
überhaupt beim Trailrunning gelandet sind, warum wir freiwillig
den Asphalt verlassen haben und was der Sport im Vergleich zum
Straßenlaufen eigentlich besser (oder manchmal auch einfach nur
anders) macht.
Dazu wird’s kurz ernst: Überlastung im Ultra-Bereich, was der
Körper so mitmacht – und wo er irgendwann auch mal sagt: reicht
jetzt. Passend dazu Patricks Erlebnis mit einer Unterkühlung bei
einem Lauf in Schottland, inklusive der Erkenntnis, dass die
äußeren Umstände manchmal einfach knallhart und erbarmungslos
sein können.
Außerdem: Wetterumschwünge, warum Stefan immer einen Biwaksack
für zwei Personen dabei hat, ein kurzer Blick aufs Equipment für
längere Distanzen – und warum man durch viel Training nicht nur
besser läuft, sondern auch deutlich mehr essen „muss“ (rein
sportlich natürlich).
Und am Ende wird klar: Bei aller Verrücktheit bringt das Ganze
auch ziemlich viele positive Effekte mit – für Körper, Kopf und
manchmal sogar den Schlaf.
Eine Folge irgendwo zwischen „es gibt schon viele Risiken beim
Trailrunning“ und „aber die positiven Effekte sind es mehr als
wert“.
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