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Beschreibung
vor 1 Woche
Viele Menschen nehmen mich als konfliktfreudig wahr und haben den
Eindruck, dass ich Dinge unnötig anspreche. So erlebe ich mich
selbst jedoch nicht. Was bei mir dahinter steckt, ist etwas
anderes: Ich halte Spannung sehr schlecht aus. Dieses Ungesagte,
diese subtile Veränderung in der Stimmung – ich nehme das sofort
wahr, und es lässt mich innerlich nicht mehr los.
In solchen Momenten wird es in meinem Kopf laut. Ich beginne zu
analysieren, zu hinterfragen und versuche zu verstehen, was nicht
stimmt. Dieses Gefühl verschwindet nicht einfach wieder, sondern
wird mit der Zeit immer präsenter. Genau deshalb spreche ich
Dinge an. Nicht, weil ich einen Konflikt suche, sondern weil ich
Klarheit brauche, um wieder Ruhe zu finden.
In dieser Folge erzähle ich, wie sich dieses Muster bei mir im
Alltag zeigt – in der Familie, in Beziehungen und in ganz
normalen Situationen. Gleichzeitig spreche ich darüber, warum
Konflikte für mich trotzdem eine wichtige Funktion haben. Sie
sind nicht das Problem. Entscheidend ist, wie wir mit ihnen
umgehen, ob wir sie aushalten können und ob es uns gelingt,
danach wieder zueinander zu finden.
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