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Wie KI die Karriereleiter von unten wegfrisst und was Lucas’
Generation jetzt tun muss.

Der Chef von Anthropic sagt: Die Hälfte aller Einstiegsjobs wird
verschwinden. Lucas, Anfang 20, Tourismusmanagement-Student sitzt
genau in der Schusslinie. Sein Vater, KI-Berater, hat die Zahlen
auf den Tisch gelegt.

Was folgt, ist eines der ehrlichsten Gespräche, das Vater und
Sohn je geführt haben. Lucas beichtet: „Ich bin kein Fan von KI.“
Er ist genervt von KI-Slop auf Instagram, von Sora-Videos in der
Vorlesung, von Will Smith, der Spaghetti frisst. Gleichzeitig
weiß er: Wer KI nicht lernt, wird abgehängt.

Die Folge zeigt die Ironie: Der Vater baut KI-Lösungen für
Unternehmen, während genau diese Technologie die Einstiegschancen
seines Sohnes bedroht. Beide sind sich einig: KI-Lernen ist
Eigenverantwortung, weil weder Uni noch Arbeitgeber schnell genug
hinterherkommen. Und Lucas zieht den schärfsten Vergleich der
Staffel: „Wer heute kein KI lernt, ist in 10 Jahren der, der
nicht weiß, wie Excel geht.“

 

1. Die Zahlen sind real. 49 % aller Jobs können
KI schon für mindestens ein Viertel der Aufgaben einsetzen (hoch
von 36 % ein Jahr zuvor). Die Einstellungsrate für 22–25-Jährige
in KI-exponierten Berufen ist um 14 % gesunken.

2. KI programmiert sich selbst. 80 % der neuen
KI-Modelle von Anthropic und OpenAI sind bereits von KI
programmiert. Das macht Programmierer nicht überflüssig – aber es
verändert radikal, was „Programmierer sein“ bedeutet.

3. Menschliche Interaktion wird Luxusgut. Lucas
beobachtet im Tourismus: Hotels automatisieren Check-In,
Rezeptionisten werden Barkeeper. Echte menschliche Betreuung wird
zum Premium-Feature.

4. Die Gen Z ist KI-genervt, nicht
KI-begeistert. Lucas’ ehrlichste Aussage: Er ist kein
Fan von KI. Was ihn nervt, ist KI-Slop – die schlechten
Werbungen, die generierten Videos. Er sieht nicht die nützliche
Seite, weil sie ihm niemand zeigt.

5. Das Bildungssystem hinkt hinterher. KI an der
FH: oberflächlich, Folie für Folie, „Will Smith frisst
Spaghetti“. Keine praktische Anwendung für den eigenen Beruf.

6. KI-Lernen ist Eigenverantwortung. Weder Uni
noch Arbeitgeber kommen schnell genug hinterher. Wer jetzt nicht
privat in KI-Kompetenz investiert, steht in ein paar Jahren wie
jemand da, der kein Excel kann.

7. Vater und Sohn machen Ernst. Deal am Ende der
Folge: Einmal pro Woche gemeinsames KI-Training. Das ist die
Botschaft an die Hörer: Fangt an. Jetzt. Zusammen.
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„AInstieg verboten“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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