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Klartext für Entscheider und Praktiker im Gesundheitswesen: Echte Lösungen, neue Perspektiven und konkrete Erfahrungen zur ambulanten Versorgung.
Beschreibung
vor 2 Tagen
Dr. med. Markus Sandrock ist Internist, invasiver Kardiologe und
Gründer von Dr. Sandrock & Partner – dem größten ambulanten
kardiologischen Fachärzteverbund Deutschlands, arztgeführt als
Partnerschaftsgesellschaft. Die ambulante Kardiologie in
Deutschland steckt in einem System fest, das stationär denkt.
Kliniken rechnen Herzkatheter seit Jahrzehnten per DRG ab – obwohl
viele Eingriffe längst sicher ambulant möglich wären. 2026 kommt
die Hybrid-DRG erstmals auch für kardiologische Interventionen.
Gleichzeitig zeigt Markus Sandrock mit sechs eigenen
Herzkatheterlaboren und über 17.500 Eingriffen pro Jahr, dass es
auch anders geht – ohne PE, ohne Konzernstruktur, mit ärztlicher
Freiheit und 20 KI-Agenten im Praxisalltag. In dieser Folge
sprechen wir über: - Warum 95 % der Herzkatheter noch in der Klinik
stattfinden – und warum das nicht mehr zeitgemäß ist - Wie ein
Partnermodell ohne Eigenkapitalrisiko funktioniert – mit eigener
Kostenstelle und radikaler Transparenz - Was „von der Ambulanz
lernen heißt siegen lernen" konkret bedeutet – und warum Kliniken
die Sprache des ambulanten Systems nicht sprechen - Hybrid-DRG 2026
für Kardiologie: Was sich ändert und wo die Grenzen liegen - 20
autonome KI-Agenten im Einsatz: Vom KI-Telefon bis zur
Befundassistenz – und warum SuP Ende 2026 keine Verwaltungsstelle
mehr hat Keine Theorie – sondern Klartext. Verständlich, relevant,
umsetzbar. LINKS LinkedIn:
https://linkedin.com/company/sogehtambulant Spotify:
https://open.spotify.com/show/7bkx0YMwlxPw1Cv9obyTEp Apple
Podcasts:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/so-geht-ambulant/id1812622672
Website: sogehtambulant.de Kontakt: podcast@sogehtambulant.de
Gründer von Dr. Sandrock & Partner – dem größten ambulanten
kardiologischen Fachärzteverbund Deutschlands, arztgeführt als
Partnerschaftsgesellschaft. Die ambulante Kardiologie in
Deutschland steckt in einem System fest, das stationär denkt.
Kliniken rechnen Herzkatheter seit Jahrzehnten per DRG ab – obwohl
viele Eingriffe längst sicher ambulant möglich wären. 2026 kommt
die Hybrid-DRG erstmals auch für kardiologische Interventionen.
Gleichzeitig zeigt Markus Sandrock mit sechs eigenen
Herzkatheterlaboren und über 17.500 Eingriffen pro Jahr, dass es
auch anders geht – ohne PE, ohne Konzernstruktur, mit ärztlicher
Freiheit und 20 KI-Agenten im Praxisalltag. In dieser Folge
sprechen wir über: - Warum 95 % der Herzkatheter noch in der Klinik
stattfinden – und warum das nicht mehr zeitgemäß ist - Wie ein
Partnermodell ohne Eigenkapitalrisiko funktioniert – mit eigener
Kostenstelle und radikaler Transparenz - Was „von der Ambulanz
lernen heißt siegen lernen" konkret bedeutet – und warum Kliniken
die Sprache des ambulanten Systems nicht sprechen - Hybrid-DRG 2026
für Kardiologie: Was sich ändert und wo die Grenzen liegen - 20
autonome KI-Agenten im Einsatz: Vom KI-Telefon bis zur
Befundassistenz – und warum SuP Ende 2026 keine Verwaltungsstelle
mehr hat Keine Theorie – sondern Klartext. Verständlich, relevant,
umsetzbar. LINKS LinkedIn:
https://linkedin.com/company/sogehtambulant Spotify:
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Website: sogehtambulant.de Kontakt: podcast@sogehtambulant.de
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