Ist China der heimliche Sieger im Irankrieg?

Ist China der heimliche Sieger im Irankrieg?

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
Wem nützt eigentlich der Irankrieg? Auf den ersten Blick scheint
die Antwort auf diese Frage eher knapp auszufallen. Die
Weltwirtschaft leidet unter den Folgen der Energiekrise, Iran liegt
militärisch am Boden. US-Präsident Donald Trump muss angesichts des
in den Vereinigten Staaten unpopulären Kriegs den bisher
schlimmsten Imageverlust seiner zweiten Amtszeit hinnehmen. Doch
eine andere Großmacht bringt sich diplomatisch in Position: China.
Das Reich der Mitte präsentiert sich als besonnener, verlässlicher
Vermittler. Beim Aushandeln der von Pakistan erreichten Waffenruhe
soll Peking eine wichtige Rolle gespielt haben. Selbst Donald Trump
ist das positiv aufgefallen. Was verspricht sich China von seinem
neuen diplomatischen Engagement? Und wie wahrscheinlich ist es,
dass Peking als heimlicher Sieger aus dem Irankrieg hervorgeht?
Über diese Fragen sprechen Fabian Schroer, Redakteur im
Auslandsressort der taz und Ostasienkorrespondent Fabian Kretschmer
in der neuen Folge der Fernverbindung. Diese Folge wurde
aufgezeichnet am 15. April um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit.

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