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Die interessantesten Interviews aus dem Radioprogramm von SWR Aktuell finden Sie hier zum Nachhören. Die spannendsten Themen kurz auf dem Punkt gebracht im Podcast: Im Gespräch.
Beschreibung
vor 5 Tagen
Ein afrikanisches Sprichwort sagt es braucht ein ganzes Dorf, um
ein Kind zu erziehen und im Schwarzwald heißt es jetzt, es braucht
ein ganzes Dorf, um Touristen zu beherbergen. Heide Glasstetter ist
Projektleiterin bei der Schwarzwald Tourismus GmbH. Im Gespräch mit
SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt sie, wie das laufen
soll: Wer in den Schwarzwald reist, um sich zu erholen, zu wandern,
die gute Luft und die Aussicht auf Wälder, Täler und Gipfel zu
genießen, bleibt nicht wie gewohnt in einem Hotel und bekommt dort
unter einem Dach Frühstück, Bett, Wellness und noch mehr. Sondern
es kann je nach Dorf an einer Stelle eine Übernachtung sein –
vielleicht in einem traditionellen Fachwerkhaus, vielleicht auf
einem Bauernhof – und das Frühstück oder andere Mahlzeiten können
unter demselben Dach sein, oder auch in einem Café oder in einem
Gasthof. Unterm Strich sollen sich alle über mehr Erlebnisse freuen
können, so der Plan der fünf Orte, die dabei mitmachen. Teil der
Idee ist auch, dass schon bestehende Betriebe einbezogen werden –
damit das Dorf nicht zu einer Art Freizeitpark wird. Vorbild für
das Modell ist Italien mit dem Projekt "albergo diffuso", das
entlegene und manchmal verlassene Dörfer wiederbeleben sollte.
ein Kind zu erziehen und im Schwarzwald heißt es jetzt, es braucht
ein ganzes Dorf, um Touristen zu beherbergen. Heide Glasstetter ist
Projektleiterin bei der Schwarzwald Tourismus GmbH. Im Gespräch mit
SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt sie, wie das laufen
soll: Wer in den Schwarzwald reist, um sich zu erholen, zu wandern,
die gute Luft und die Aussicht auf Wälder, Täler und Gipfel zu
genießen, bleibt nicht wie gewohnt in einem Hotel und bekommt dort
unter einem Dach Frühstück, Bett, Wellness und noch mehr. Sondern
es kann je nach Dorf an einer Stelle eine Übernachtung sein –
vielleicht in einem traditionellen Fachwerkhaus, vielleicht auf
einem Bauernhof – und das Frühstück oder andere Mahlzeiten können
unter demselben Dach sein, oder auch in einem Café oder in einem
Gasthof. Unterm Strich sollen sich alle über mehr Erlebnisse freuen
können, so der Plan der fünf Orte, die dabei mitmachen. Teil der
Idee ist auch, dass schon bestehende Betriebe einbezogen werden –
damit das Dorf nicht zu einer Art Freizeitpark wird. Vorbild für
das Modell ist Italien mit dem Projekt "albergo diffuso", das
entlegene und manchmal verlassene Dörfer wiederbeleben sollte.
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