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Beschreibung
vor 3 Monaten
Alles positiv sehen – oder sich selbst etwas vormachen? In dieser
Folge sprechen wir über «toxic positivity»: Was bedeutet der
Begriff eigentlich, ab wann wird positives Denken ungesund – und
wo liegt die Grenze zum gesunden Optimismus?
Wir geben eine Definition, reflektieren, wann Gefühle
kleingeredet oder übergangen werden, und sprechen im Gegensatz
dazu über die Positive Psychologie als Ansatz, der das
Wohlbefinden von Menschen ins Zentrum stellt – ohne negative
Gefühle wegdrücken zu wollen.
Dazu teilen wir persönliche Geschichten – von schön geredeten
Insta-Käufen bis zu Momenten, in denen wir uns selbst dabei
ertappt haben, toxisch positiv zu sein. Ehrlich, selbstkritisch
und mit der Erkenntnis: It’s ok not to be ok.
Das Buch, über das wir kurz gesprochen haben:
It‘s ok that you‘re not ok - meeting grief and loss in a culture
that doesn‘t understand (Megan Devine)
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