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vor 1 Woche
Sudan – Der ignorierte Krieg und die Hoffnung der Menschen Der
Sudan gilt laut den Vereinten Nationen als Schauplatz einer der
größten humanitären Katastrophen unserer Zeit – und steht dennoch
kaum im Fokus der Weltöffentlichkeit. In dieser Folge von
*Friedensreiter* sprechen wir über einen Konflikt, der oft
übersehen wird, obwohl er Millionen Menschen betrifft. Zu Gast ist
der Journalist und ehemalige Leiter des dpa-Afrikabüros Ralf
Krüger, der gerade erst aus dem Sudan zurückgekehrt ist. Er
berichtet eindrücklich von seinen Erfahrungen vor Ort: von der
zerstörten Hauptstadt Khartum, die an Berlin nach dem Zweiten
Weltkrieg erinnert, von gezielten Angriffen auf Infrastruktur und
Zivilbevölkerung – und von einem komplexen Krieg, in dem zahlreiche
internationale Akteure und Interessen verwoben sind. Gemeinsam
beleuchten wir die Hintergründe des Konflikts, seine historischen
Wurzeln und die geopolitischen Dimensionen. Warum wird dieser Krieg
im Westen so wenig beachtet? Welche Rolle spielen Ressourcen,
Machtinteressen und externe Einflussnahme? Und was bedeutet das
alles für die Menschen im Land? Trotz aller Zerstörung bleibt auch
Raum für Hoffnung: Krüger schildert die beeindruckende Resilienz
der sudanesischen Bevölkerung und ihren Willen zum Neuanfang. Was
können wir von dieser Haltung lernen – und welche Perspektiven gibt
es für Frieden und Wiederaufbau? Eine Folge über einen „ignorierten
Krieg“, über globale Verantwortung – und über die Kraft der
Menschen, selbst im Chaos Zukunft zu gestalten.
Sudan gilt laut den Vereinten Nationen als Schauplatz einer der
größten humanitären Katastrophen unserer Zeit – und steht dennoch
kaum im Fokus der Weltöffentlichkeit. In dieser Folge von
*Friedensreiter* sprechen wir über einen Konflikt, der oft
übersehen wird, obwohl er Millionen Menschen betrifft. Zu Gast ist
der Journalist und ehemalige Leiter des dpa-Afrikabüros Ralf
Krüger, der gerade erst aus dem Sudan zurückgekehrt ist. Er
berichtet eindrücklich von seinen Erfahrungen vor Ort: von der
zerstörten Hauptstadt Khartum, die an Berlin nach dem Zweiten
Weltkrieg erinnert, von gezielten Angriffen auf Infrastruktur und
Zivilbevölkerung – und von einem komplexen Krieg, in dem zahlreiche
internationale Akteure und Interessen verwoben sind. Gemeinsam
beleuchten wir die Hintergründe des Konflikts, seine historischen
Wurzeln und die geopolitischen Dimensionen. Warum wird dieser Krieg
im Westen so wenig beachtet? Welche Rolle spielen Ressourcen,
Machtinteressen und externe Einflussnahme? Und was bedeutet das
alles für die Menschen im Land? Trotz aller Zerstörung bleibt auch
Raum für Hoffnung: Krüger schildert die beeindruckende Resilienz
der sudanesischen Bevölkerung und ihren Willen zum Neuanfang. Was
können wir von dieser Haltung lernen – und welche Perspektiven gibt
es für Frieden und Wiederaufbau? Eine Folge über einen „ignorierten
Krieg“, über globale Verantwortung – und über die Kraft der
Menschen, selbst im Chaos Zukunft zu gestalten.
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