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Beschreibung
vor 4 Tagen
Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre?
Vielleicht würden wir nicht mehr tun.
Sondern weniger.
Langsamer gehen.
Bewusster schauen.
Tiefer spüren.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen Garten.
Nicht als Ort im Außen – sondern als Spiegel für das, was in mir
gerade passiert.
Nach einer Zeit voller Bewegung, Begegnungen und Wachstum
spüre ich, wie leicht man sich verlieren kann.
Wie schnell ein Sturm uns mitreißt.
Und gleichzeitig auch:
dass genau darin die Einladung liegt.
Nicht wegzugehen.
Nicht sich neu zu erfinden.
Sondern zu bleiben.
Wie ein Baum, der wächst – ohne seine Wurzeln zu verlieren.
Wir gehen gemeinsam durch alte Treppen, durch feuchte Morgenluft,
durch einen Garten, der längst aufgehört hat, perfekt sein zu
wollen.
Ein Garten, in dem „Unkraut“ zu Nahrung wird.
In dem Kontrolle weicht – und Vertrauen wächst.
Und vielleicht erinnert dich dieser Spaziergang an etwas,
das du längst weißt:
Dass du nicht alles ordnen musst.
Dass nicht alles perfekt wachsen muss.
Und dass du genau da, wo du bist, weiterwachsen darfst.
In dieser Folge:
• Wie sich Wachstum manchmal wie ein Sturm anfühlt
• Warum wir uns im „Mehr“ so leicht verlieren
• Was es bedeutet, verwurzelt zu bleiben
• Warum Kontrolle oft das Gegenteil von Leben ist
• Und wie ein Garten uns zurück zu uns selbst führen kann
Ein Podcast von Eileen O’Rourke
Neue Folgen wöchentlich
Als Video-Podcast auf Spotify & YouTube
Mehr zu mir & meinem Buch:
www.orourke.de
Instagram: @o.rourke.eileen
Fotocredit: Ulla Schreiber
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