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Beschreibung
vor 3 Tagen
Die letzten Worte am Kreuz hat Jesus in seiner Muttersprache
Aramäisch gesprochen: „Eli, eli, lema sabach thani?“ (Matthäus
27,46-50) Warum legen die Evangelien Jesus Worte aus Psalm 22 in
den Mund? Und warum in seiner aramäischen Muttersprache? Je genauer
Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich dem nachgehen, desto
deutlicher wird, wie die Kraft des Psalms die Betenden aus der
Nacht der Verzweiflung in das Morgenlicht führt. Bei ihrer Analyse
stoßen die beiden Theologinnen auch auf die vielen Frauen, die Jesu
Kreuzigung einrahmen – und auf deren Verbindung zur
alttestamentlichen Königin Esther.
Aramäisch gesprochen: „Eli, eli, lema sabach thani?“ (Matthäus
27,46-50) Warum legen die Evangelien Jesus Worte aus Psalm 22 in
den Mund? Und warum in seiner aramäischen Muttersprache? Je genauer
Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich dem nachgehen, desto
deutlicher wird, wie die Kraft des Psalms die Betenden aus der
Nacht der Verzweiflung in das Morgenlicht führt. Bei ihrer Analyse
stoßen die beiden Theologinnen auch auf die vielen Frauen, die Jesu
Kreuzigung einrahmen – und auf deren Verbindung zur
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