Beschreibung

vor 1 Woche
Im römischen Korinth galten Sklavinnen und Sklaven nicht als
Menschen, sondern als Körper, als sprechende Werkzeuge. Sie konnten
beliebig für sämtliche Bedürfnisse ihrer BesitzerInnen gebraucht
oder missbraucht werden. Die kleine messianische Gemeinde dort
hatte eine hohe Anziehungskraft für versklavte Frauen und Männer.
Warum war die Gemeinde für diese Menschen so attraktiv? Darüber
sprechen Luzia Sutter Rehmann und Ulrike Metternich in dieser Folge
mit der Theologin Kathy Ehrensperger. Im Gespräch zeigt sich, dass
es damals wie heute darum geht, Menschenwürde zu schützen.

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