Beschreibung
vor 6 Tagen
„Es kommen teilweise 1.500, 1.800, manchmal 2.000 Anfragen auf eine
einzige Wohnung. Wie soll man das als Mensch oder als Team noch so
handhaben, dass alle Interessenten fair bewertet werden.“ Diese
Frage ist kein theoretisches Gedankenspiel, sondern das Ergebnis
realer Vermietungsdaten. Mehr als 13.000 Vermietungen von
Genossenschaften und kommunalen Wohnungsunternehmen aus dem Jahr
2025 liegen der Analyse von Immosolve zugrunde. Also habe ich den
CEO Alexander Köth vor das Podcast-Mikrofon gebeten und wollte von
ihm wissen, ob der Engpass im Wohnungsmarkt nicht nur das fehlende
Angebot ist, sondern auch zunehmend der Prozess. Die Daten zeigen
noch eine Menge mehr: Wir sprechen über Schattenmärkte und Alex
erklärt, warum B-Städte aus der Reihe tanzen, wie die
Durchschnittswohnung aussieht und wie mit verschiedenen Tools
Prozesse optimiert werden. Das habe aber kein Cost Cutting zur
Folge, denn hier gehe es – vor allem eben bei Genossenschaften und
Kommunalen – stark um soziale Verantwortung. KI sieht er weniger
als Heilsversprechen, sondern als einen neuen Kollegen, der erst
eingearbeitet werden muss. Alex richtet zudem den Blick auf den
Startup-Markt und den Innovationsgrad von Deutschland. In aller
Kürze: So schlecht sind wir gar nicht. Das ist doch auch mal schön.
Auch wenn er attestiert, dass oft zu viel Geld für ‚keine‘ Ideen
ausgegeben wurde und bei guten Ideen die Geduld fehlte, um das
Produkt auf den Markt zu bringen.
einzige Wohnung. Wie soll man das als Mensch oder als Team noch so
handhaben, dass alle Interessenten fair bewertet werden.“ Diese
Frage ist kein theoretisches Gedankenspiel, sondern das Ergebnis
realer Vermietungsdaten. Mehr als 13.000 Vermietungen von
Genossenschaften und kommunalen Wohnungsunternehmen aus dem Jahr
2025 liegen der Analyse von Immosolve zugrunde. Also habe ich den
CEO Alexander Köth vor das Podcast-Mikrofon gebeten und wollte von
ihm wissen, ob der Engpass im Wohnungsmarkt nicht nur das fehlende
Angebot ist, sondern auch zunehmend der Prozess. Die Daten zeigen
noch eine Menge mehr: Wir sprechen über Schattenmärkte und Alex
erklärt, warum B-Städte aus der Reihe tanzen, wie die
Durchschnittswohnung aussieht und wie mit verschiedenen Tools
Prozesse optimiert werden. Das habe aber kein Cost Cutting zur
Folge, denn hier gehe es – vor allem eben bei Genossenschaften und
Kommunalen – stark um soziale Verantwortung. KI sieht er weniger
als Heilsversprechen, sondern als einen neuen Kollegen, der erst
eingearbeitet werden muss. Alex richtet zudem den Blick auf den
Startup-Markt und den Innovationsgrad von Deutschland. In aller
Kürze: So schlecht sind wir gar nicht. Das ist doch auch mal schön.
Auch wenn er attestiert, dass oft zu viel Geld für ‚keine‘ Ideen
ausgegeben wurde und bei guten Ideen die Geduld fehlte, um das
Produkt auf den Markt zu bringen.
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