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Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Gesellschaft hacken mit Liberating Structures Vom "Markt der
Möglichkeiten" bis zum Hackathon – so bringen wir unterschiedliche
Welten in den Austausch. In dieser Episode des Praxispodcasts zu
Liberating Structures spricht Gastgeber Christian mit Anne
Schreiber, einer selbstständigen Organisationsberaterin und
Veränderungsbegleiterin. Gemeinsam widmen sie sich einer zentralen
Mission: Wie können wir Liberating Structures aus dem reinen
Business-Kontext herausholen und in alle Bereiche unserer
Gesellschaft bringen? Anne und Christian diskutieren
leidenschaftlich darüber, wie Methoden zur kollaborativen
Zusammenarbeit nicht nur in Management-Meetings, sondern auch bei
Elternabenden, in Freiwilligenzentren, in der Politik oder sogar
bei IT-Hackathons für echte demokratische Teilhabe sorgen können.
Anne teilt inspirierende Beispiele aus ihrer Praxis als Leiterin
der User Group Kassel. Sie berichtet unter anderem vom "Markt der
Möglichkeiten", einem Event, das gezielt Facilitator und
Kreativschaffende zusammenbringt, um Potenziale sichtbar zu machen
und unterschiedliche Welten in den Austausch zu führen. Die
wichtigsten Themen und Takeaways dieser Folge: Die Gesellschaft
"hacken": Warum wir das grundlegende "Betriebssystem" von
unstrukturierten Diskussionen dringend erneuern müssen, um allen
Beteiligten Raum für eigene Gedanken und echte Teilhabe zu geben.
Praxistipps für den Alltag: Wie man Liberating Structures
unauffällig integriert, ohne Widerstände zu erzeugen. Eine goldene
Regel von Christian lautet: Schreibt keine sperrigen englischen
Methodennamen wie "Zirkus der Ängste" ans Flipchart, sondern
formuliert stattdessen einfache, verständliche Einladungen zum
Nachdenken. Die Macht der kleinen Intervention: Anne erzählt, wie
bereits ein kurzes, zweiminütiges "Impromptu Networking" zu Beginn
eines Führungskräfte-Workshops die Dynamik komplett positiv
verändern kann, ohne dass man "Methoden-Bingo" spielen muss. Das
Kernprinzip: Warum der Leitsatz "Struktur schafft Freiheit"
essenziell ist. Gerade klare Abläufe geben den Menschen die
Sicherheit und Freiheit, das zu sagen, was sie wirklich denken. Mut
zum Hinterfragen: Warum nicht jedes Meeting Sinn macht und
Liberating Structures manchmal auch einfach dabei helfen, den
"Unsinn" und die mangelnde echte Beteiligung in einer Agenda
schneller aufzudecken. Am Ende der Episode gibt Anne einen klaren
Rat an alle Neugierigen: Liberating Structures lassen sich am
besten durch eigenes Erleben begreifen. Sie lädt dazu ein, lokale
oder hybride User Groups zu besuchen, um den strukturierten Dialog
einfach mal selbst auszuprobieren. Eine Folge für alle, die
Meetings retten, Dialoge tiefgreifender gestalten und dort, wo sie
im Alltag mitfiebern, einen echten qualitativen Unterschied machen
wollen.
Möglichkeiten" bis zum Hackathon – so bringen wir unterschiedliche
Welten in den Austausch. In dieser Episode des Praxispodcasts zu
Liberating Structures spricht Gastgeber Christian mit Anne
Schreiber, einer selbstständigen Organisationsberaterin und
Veränderungsbegleiterin. Gemeinsam widmen sie sich einer zentralen
Mission: Wie können wir Liberating Structures aus dem reinen
Business-Kontext herausholen und in alle Bereiche unserer
Gesellschaft bringen? Anne und Christian diskutieren
leidenschaftlich darüber, wie Methoden zur kollaborativen
Zusammenarbeit nicht nur in Management-Meetings, sondern auch bei
Elternabenden, in Freiwilligenzentren, in der Politik oder sogar
bei IT-Hackathons für echte demokratische Teilhabe sorgen können.
Anne teilt inspirierende Beispiele aus ihrer Praxis als Leiterin
der User Group Kassel. Sie berichtet unter anderem vom "Markt der
Möglichkeiten", einem Event, das gezielt Facilitator und
Kreativschaffende zusammenbringt, um Potenziale sichtbar zu machen
und unterschiedliche Welten in den Austausch zu führen. Die
wichtigsten Themen und Takeaways dieser Folge: Die Gesellschaft
"hacken": Warum wir das grundlegende "Betriebssystem" von
unstrukturierten Diskussionen dringend erneuern müssen, um allen
Beteiligten Raum für eigene Gedanken und echte Teilhabe zu geben.
Praxistipps für den Alltag: Wie man Liberating Structures
unauffällig integriert, ohne Widerstände zu erzeugen. Eine goldene
Regel von Christian lautet: Schreibt keine sperrigen englischen
Methodennamen wie "Zirkus der Ängste" ans Flipchart, sondern
formuliert stattdessen einfache, verständliche Einladungen zum
Nachdenken. Die Macht der kleinen Intervention: Anne erzählt, wie
bereits ein kurzes, zweiminütiges "Impromptu Networking" zu Beginn
eines Führungskräfte-Workshops die Dynamik komplett positiv
verändern kann, ohne dass man "Methoden-Bingo" spielen muss. Das
Kernprinzip: Warum der Leitsatz "Struktur schafft Freiheit"
essenziell ist. Gerade klare Abläufe geben den Menschen die
Sicherheit und Freiheit, das zu sagen, was sie wirklich denken. Mut
zum Hinterfragen: Warum nicht jedes Meeting Sinn macht und
Liberating Structures manchmal auch einfach dabei helfen, den
"Unsinn" und die mangelnde echte Beteiligung in einer Agenda
schneller aufzudecken. Am Ende der Episode gibt Anne einen klaren
Rat an alle Neugierigen: Liberating Structures lassen sich am
besten durch eigenes Erleben begreifen. Sie lädt dazu ein, lokale
oder hybride User Groups zu besuchen, um den strukturierten Dialog
einfach mal selbst auszuprobieren. Eine Folge für alle, die
Meetings retten, Dialoge tiefgreifender gestalten und dort, wo sie
im Alltag mitfiebern, einen echten qualitativen Unterschied machen
wollen.
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