Beschreibung
vor 6 Tagen
Mit Tom tauchen wir tief in eine Frage ein, die scheinbar einfach
klingt – aber es ganz und gar nicht ist. Seit der TDWI-Definition
aus 2011 hat sich vieles verändert: Tools, Nutzer, Erwartungen.
Und jetzt kommen auch noch KI und Agents dazu.
Wir reden über Power BI, Deneb, Citizen Developer, Governance und
die ewige Spannung zwischen IT und Fachbereich.
Tom bringt wie immer klare Gedanken und viele Beispiele aus der
Praxis.
00:00 – Intro: Warum Tom zum zweiten Mal im Podcast ist
03:23 – Self-Service: Was Tom wirklich antreibt
04:03 – Die TDWI-Definition aus 2011
05:13 – Der IT-Bottleneck: Warum Self-Service überhaupt entstand
07:02 – Deneb: Wenn Self-Service zum Coden wird
08:43 – Toms Definition: Self-Service = kein IT-Bedarf
11:15 – Wartbarkeit vs. Komplexität (das Deneb-Dilemma)
12:49 – Wartbarkeit ist Pflicht, nicht Bonus
14:10 – Der Self-Service-User von heute ist nicht mehr der von
2011
19:49 – Citizen Developer: Alleine lernen ist schwer
22:04 – Das UI/Design-Problem beim Self-Service
24:51 – Trade-offs: Qualität vs. Wartbarkeit
26:45 – KI als "privater ITler" für alle
27:56 – Spreadsheet-Hell war gestern – kommt jetzt die
Agent-Hell?
36:46 – Shadow IT und Bottom-up-Einführung von Tools
37:59 – Erlauben ist gut – aber Governance muss sein
40:16 – Schatten-IT ignorieren ist keine Strategie
41:42 – IT und Fachbereich: Die alte Trennung gilt nicht mehr
43:05 – Citizen Data Engineer und Deployment Pipelines
45:48 – Experten gibt es auf beiden Seiten
48:36 – Tom, der "Nicht-Computer-ITler"
52:11 – Toms finale Definition: Self-Service innerhalb von
Guardrails
53:51 – Ausblick: Was ist eigentlich Datenkompetenz?
Thomas Martens https://www.linkedin.com/in/tommartens68/
Artur König: https://www.linkedin.com/in/datakoenigartur/
Daten-WG 2026 am 14-16. Oktober:
https://www.daten-wg.com/daten-wg-2026
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