ⓦ 471 Warum diese Bilder Bewegung brauchen: Wie Lentikulardruck Fotos lebendig macht mit Roland Froschauer

ⓦ 471 Warum diese Bilder Bewegung brauchen: Wie Lentikulardruck Fotos lebendig macht mit Roland Froschauer

vor 1 Woche
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Fotografie, die sich erst verändert, wenn du dich bewegst. Ein
Blick hinter die Technik und die Idee der lentikularen
Fotografie.





Fotografie als Erlebnis: Roland Froschauer
https://www.einechterfroschauer.at/ verbindet Kunst und Technik
zu Bildern, die sich erst durch Bewegung entfalten. Seine
Lentikularwerke verändern sich je nach Blickwinkel – und machen
Betrachter:innen selbst zum Teil des Bildes.





️ Zeitstempel und Kapitel


00:00 Roland stellt sich vor

02:49 Ursprung Lentikulardruck und Großprojekt am Hochhaus

07:33 Denken in Sequenzen und technische Umsetzung

15:07 Drehbuch: Fotografie denken wie Film

16:26 Eigene Bewegung als Auslöser für das Bild

18:20 Paris: From_to

25:13 Kreativität: Bilder finden dich - nicht umgekehrt

27:38 „Indian Summer“ – Entstehungsgeschichte

31:03 Komorebi: Licht, das durch die Blätter fällt

33:14 Zyklus "_FROM_TO." in der Wiener Galerie LIK am
Spittelberg

37:09 Kunst als Steuerung von Bewegung und Interaktion

43:11 Abgrenzung zu 3D-Druck

45:03 Website: einechterfroschauer.at

46:56 Mit dem Rad durch Lappland

50:01 Danke, Feedback und Spende






 Why these images need movement: How lenticular printing
brings photos to life with Roland Froschauer


Photography as an experience: Roland Froschauer creates
lenticular artworks that only reveal themselves through movement.
His images shift with perspective, turning viewers into active
participants. Much of his work is created while traveling, often
under time pressure. Instead of chasing perfect moments, he
embraces spontaneity. His series “From Two” reflects this—built
from sequences captured in motion.


One of the most powerful ideas: not every image matters. A few
strong ones can define an entire year. His “Indian Summer” story
shows how unexpected moments can lead to meaningful results. His
work reminds us: creativity can’t be forced—but it can be
welcomed.



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