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Beschreibung
vor 11 Monaten
Lisa Harres kann sich einiges auf ihre Visitenkarte schreiben;
vermutlich sogar mehr, als wofür eine solche normalerweise Platz
bietet: Schriftstellerin, Filmemacherin, Produzentin und
Theatermusikerin sind nur einige der Tätigkeiten, die sie bereits
ausgeübt hat beziehungsweise immer noch ausübt. Als wäre dies nicht
genug und hätten die Tage der in Berlin lebenden gebürtigen
Darmstädterin mehr als die üblichen 24 Stunden, kann sie seit dem
28. März auch noch "Time As A Frame", ihr Debütalbum als
Solo-Künstlerin, mit berechtigtem Stolz unter den vollbrachten
Leistungen aufführen. Zwei Jahre lang arbeitete sie gemeinsam mit
ihrem engen Freund, dem Komponisten, Multiinstrumentalisten und
Produzenten Ralph Heidel im Funkhaus Berlin an dem neun Lieder und
drei Zwischenspiele umfassenden Werk. Als "Chamber Pop" bezeichnet
die Musikerin selbst das Ergebnis, und das trifft es recht gut: Zu
sparsam aber wirkungsvoll arrangierten Klavier- und
Holzbläserklängen singt Harres von "Märchenhaftem und Mystischem,
von Freundschaft und Selbstreflexion, vom Alleinsein und der
Fähigkeit, sich selbst zu halten, sowie dem Bedürfnis, gehalten zu
werden." Heute Abend verwandelt Lisa Harres das studioeins in eine
ganz besondere, stimmungsvolle "Kammer der Popmusik", denn sie
besucht uns für ein Interview und stellt anschließend
selbstverständlich noch einige Songs live vor.
vermutlich sogar mehr, als wofür eine solche normalerweise Platz
bietet: Schriftstellerin, Filmemacherin, Produzentin und
Theatermusikerin sind nur einige der Tätigkeiten, die sie bereits
ausgeübt hat beziehungsweise immer noch ausübt. Als wäre dies nicht
genug und hätten die Tage der in Berlin lebenden gebürtigen
Darmstädterin mehr als die üblichen 24 Stunden, kann sie seit dem
28. März auch noch "Time As A Frame", ihr Debütalbum als
Solo-Künstlerin, mit berechtigtem Stolz unter den vollbrachten
Leistungen aufführen. Zwei Jahre lang arbeitete sie gemeinsam mit
ihrem engen Freund, dem Komponisten, Multiinstrumentalisten und
Produzenten Ralph Heidel im Funkhaus Berlin an dem neun Lieder und
drei Zwischenspiele umfassenden Werk. Als "Chamber Pop" bezeichnet
die Musikerin selbst das Ergebnis, und das trifft es recht gut: Zu
sparsam aber wirkungsvoll arrangierten Klavier- und
Holzbläserklängen singt Harres von "Märchenhaftem und Mystischem,
von Freundschaft und Selbstreflexion, vom Alleinsein und der
Fähigkeit, sich selbst zu halten, sowie dem Bedürfnis, gehalten zu
werden." Heute Abend verwandelt Lisa Harres das studioeins in eine
ganz besondere, stimmungsvolle "Kammer der Popmusik", denn sie
besucht uns für ein Interview und stellt anschließend
selbstverständlich noch einige Songs live vor.
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