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Beschreibung
vor 11 Monaten
"If you don’t believe in God, I can understand you, but if you
don’t believe in love, I feel sorry for you", heißt es gleich im
"Intro" von "Everything You Can See From Up Here", dem unlängst
erschienenen Album von Gabriel Vitel. Es geht also um die Liebe in
ihren verschiedenen Formen, Farben und Facetten – sei es die zur
verstorbenen besten Freundin, der mit dem Werk zugleich ein
musikalisches Denkmal gesetzt wird, die, welche den eigenen Blick
auf das jüngere Ich des in Schwäbisch Hall geborenen Vitel
wohlwollend beeinflusst oder die, die sich von der "Situationship"
zu etwas Größerem entwickelt, um nur einige zu nennen. Musikalisch
ähnlich vielseitig präsentieren sich auch die Songs, für die der
einst gemeinsam mit seinem Mitstreiter Alec Troniq als virtuoser
Brückenbauer zwischen elektronischen House-Beats und klassischem
Songwriting gefeierte 31-Jährige mehr denn je auf die Wirkung
"echter" Instrumente wie der guten, alten Gitarre und natürlich
seiner entspannt-lässigen und doch ausdrucksstarken Stimme setzt.
Dem Thema entsprechend mit der richtigen Mischung aus Hoffnung und
Melancholie, Gelassenheit und Aufregung, Sentimentalität und
(Vor-)Freude versehen, tänzeln hier durchaus einige potenzielle
Sommer-Hits heran, die nicht nur Fans von Milky Chance & Co.
gefallen dürften.
don’t believe in love, I feel sorry for you", heißt es gleich im
"Intro" von "Everything You Can See From Up Here", dem unlängst
erschienenen Album von Gabriel Vitel. Es geht also um die Liebe in
ihren verschiedenen Formen, Farben und Facetten – sei es die zur
verstorbenen besten Freundin, der mit dem Werk zugleich ein
musikalisches Denkmal gesetzt wird, die, welche den eigenen Blick
auf das jüngere Ich des in Schwäbisch Hall geborenen Vitel
wohlwollend beeinflusst oder die, die sich von der "Situationship"
zu etwas Größerem entwickelt, um nur einige zu nennen. Musikalisch
ähnlich vielseitig präsentieren sich auch die Songs, für die der
einst gemeinsam mit seinem Mitstreiter Alec Troniq als virtuoser
Brückenbauer zwischen elektronischen House-Beats und klassischem
Songwriting gefeierte 31-Jährige mehr denn je auf die Wirkung
"echter" Instrumente wie der guten, alten Gitarre und natürlich
seiner entspannt-lässigen und doch ausdrucksstarken Stimme setzt.
Dem Thema entsprechend mit der richtigen Mischung aus Hoffnung und
Melancholie, Gelassenheit und Aufregung, Sentimentalität und
(Vor-)Freude versehen, tänzeln hier durchaus einige potenzielle
Sommer-Hits heran, die nicht nur Fans von Milky Chance & Co.
gefallen dürften.
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