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Beschreibung
vor 3 Wochen
In der dritten Episode unserer Reihe zur neuen
S3-Leitlinie Schizophrenie (2025) verlassen wir
die Pharmakotherapie und widmen uns den psychosozialen Säulen der
Behandlung. Wir besprechen, warum Shared Decision-Making
(SDM) kein „Nice-to-have“, sondern eine Kernempfehlung
für deine tägliche Arbeit ist.
Ein ehrlicher Blick auf die Praxis:Wir wissen
selbst: Diese Themen fühlen sich oft „weich“ an und die
besprochenen Therapieverfahren sind in der Realität häufig schwer
erreichbar. Es ist ein Kraftakt, gegen ein System anzuarbeiten,
das diese Angebote oft nicht ausreichend vorhält. Dennoch ist die
Auseinandersetzung damit essenziell. Sie verändert deine
Perspektive auf eine Erkrankung, die wir sonst viel zu schnell
als fatal ablaufend einstufen. Diese Folge soll uns gemeinsam
dafür sensibilisieren, das Potenzial jenseits der Medikation
nicht aus den Augen zu verlieren.
Die Schwerpunkte im Dialog:
KVT & Metakognition: Evidenz bei
persistierender Symptomatik und der Umgang mit „Jumping to
Conclusions“.
Achtsamkeit & MBCT: Was die Leitlinie zu
modernen Ansätzen sagt.
Familien & Psychoedukation: Warum die
Einbeziehung des Umfelds (High-Expressed-Emotion) und
strukturierte Gruppen laut Leitlinie für jeden Patienten
obligat sind.
Lass uns gemeinsam schauen, wie wir Empowerment und Recovery in
den Mittelpunkt rücken, auch wenn die strukturellen Hürden hoch
sind.
Ausblick: In der finalen Folge geht es um
Rehabilitation, Arbeit und das Recovery-Konzept. Hör rein!
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