Multiple Sklerose – mehr Lebensqualität durch moderne Behandlung
vor 1 Tag
Mit Patricia Hilbrig, Chefärztin für Neurologie am Asklepios
Klinikum Uckermark
Podcast
Podcaster
Der Asklepios Gesundheits-Podcast mit Kirsten Kahler und Ärztinnen und Ärzten der Asklepios Kliniken.
Beschreibung
vor 1 Tag
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung
des zentralen Nervensystems, die sehr unterschiedlich verlaufen
kann. In Deutschland leben rund 280.000 Menschen mit dieser
Diagnose, Frauen sind dabei etwas häufiger betroffen als Männer.
Die Erkrankung beginnt meist im jungen Erwachsenenalter, häufig
zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Typische Beschwerden reichen
von Sehstörungen und Sensibilitätsstörungen bis zu Gangunsicherheit
oder ausgeprägter Fatigue. Eine frühzeitige Diagnostik und
individuell abgestimmte Therapie sind entscheidend, um
Krankheitsaktivität zu kontrollieren und die Lebensqualität
langfristig zu erhalten. Im Gespräch mit Moderatorin Kirsten Kahler
erläutert Patricia Hilbrig wie Multiple Sklerose erkannt wird und
welche modernen Behandlungsstrategien heute zur Verfügung stehen.
Sie spricht ausführlich über den Verlauf der Erkrankung und die
Bedeutung von Schüben. Dabei erklärt sie sowohl Möglichkeiten der
Akutbehandlung eines MS-Schubs, um entzündliche Aktivität rasch zu
reduzieren, als auch perspektivische Therapiestrategien, die
langfristig auf die Krankheitsentwicklung einwirken sollen. Darüber
hinaus geht es um aktuelle medikamentöse Therapien sowie
alltagsrelevante Themen wie Familienplanung und Schwangerschaft.
Eine Schwangerschaft gilt bei Multipler Sklerose in der Regel nicht
automatisch als Risikoschwangerschaft, sollte jedoch individuell
neurologisch und gynäkologisch begleitet werden. Am Ende des
Gesprächs wird auch die Rolle neurologischer
Rehabilitationsmaßnahmen angesprochen, die helfen können,
Funktionsverluste zu kompensieren und die Selbstständigkeit im
Alltag zu verbessern.
des zentralen Nervensystems, die sehr unterschiedlich verlaufen
kann. In Deutschland leben rund 280.000 Menschen mit dieser
Diagnose, Frauen sind dabei etwas häufiger betroffen als Männer.
Die Erkrankung beginnt meist im jungen Erwachsenenalter, häufig
zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Typische Beschwerden reichen
von Sehstörungen und Sensibilitätsstörungen bis zu Gangunsicherheit
oder ausgeprägter Fatigue. Eine frühzeitige Diagnostik und
individuell abgestimmte Therapie sind entscheidend, um
Krankheitsaktivität zu kontrollieren und die Lebensqualität
langfristig zu erhalten. Im Gespräch mit Moderatorin Kirsten Kahler
erläutert Patricia Hilbrig wie Multiple Sklerose erkannt wird und
welche modernen Behandlungsstrategien heute zur Verfügung stehen.
Sie spricht ausführlich über den Verlauf der Erkrankung und die
Bedeutung von Schüben. Dabei erklärt sie sowohl Möglichkeiten der
Akutbehandlung eines MS-Schubs, um entzündliche Aktivität rasch zu
reduzieren, als auch perspektivische Therapiestrategien, die
langfristig auf die Krankheitsentwicklung einwirken sollen. Darüber
hinaus geht es um aktuelle medikamentöse Therapien sowie
alltagsrelevante Themen wie Familienplanung und Schwangerschaft.
Eine Schwangerschaft gilt bei Multipler Sklerose in der Regel nicht
automatisch als Risikoschwangerschaft, sollte jedoch individuell
neurologisch und gynäkologisch begleitet werden. Am Ende des
Gesprächs wird auch die Rolle neurologischer
Rehabilitationsmaßnahmen angesprochen, die helfen können,
Funktionsverluste zu kompensieren und die Selbstständigkeit im
Alltag zu verbessern.
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