Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte er ChatGPT

Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte er ChatGPT

vor 3 Monaten
Ein Mann sagt, dass ein Chatbot seine Gesundheitsprobleme gelöst hat. Unsere Reporterin hat ihn getroffen – und spricht über den Fall und die Technik dahinter. Der Digitalpodcast.
38 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
Wenn der Facharzttermin erst in mehreren Monaten ist, wenn die
Ärztin einfach keine Lösungen findet – dann einfach mal ChatGPT
fragen? Für viele Menschen ist das längst das neue Googeln, auch in
Gesundheitsfragen. Aber ist das wirklich eine gute Idee? 
  ZEIT-Redakteurin Eva Wolfangel hat einen Mann getroffen, der
sagt: Bei ChatGPT fand er die Hilfe, die er bei seinen Ärzten
vergeblich suchte. Er litt unter Schmerzen und schwerem Schwindel,
auf den sich Ärzte keinen Reim machen konnten. Darum versuchte er
irgendwann verzweifelt, im Dialog mit ChatGPT Antworten zu finden.
Und bekam tatsächlich irgendwann vom Chatbot einen Tipp, der ihm
half.  In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts
Neustart zeichnet Eva Wolfangel den Fall nach und ordnet im
Gespräch mit Moderatorin Meike Laaff ein, was andere Patientinnen
und Patienten von ihm lernen können.  Im „Rabbithole der
Woche“ erzählt Eva Wolfangel, wie sie den KI-Agenten eines Kollegen
reinzulegen versuchte. Außerdem geht es um Altersüberprüfungen auf
der Plattform Discord und um die AOK Bayern, die versehentlich
tausende elektronische Patientenakten löschte.  Haben Sie
Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern
an neustart@zeit.de.    Im ZEIT-Podcast Neustart ordnen
die Hosts Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren
Kolleginnen und Kollegen Woche für Woche ein, was gerade in der
Digitalwelt passiert – und was dies für die Offlinewelt bedeutet.
Auch, aber nicht nur für Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine
neue Folge.     Dieser Podcast wird produziert von
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