Beschreibung
vor 2 Monaten
Ende vergangener Woche eskalierte der Streit zwischen dem Pentagon
und der KI-Firma Anthropic: Die US-Regierung wollte die künstliche
Intelligenz des Konzerns für alle legalen Zwecke beim Militär
einsetzen können. Doch das Unternehmen hinter dem Chatbot Claude
widersetzte sich dem Willen des US-Verteidigungsministeriums und
bestand auf einigen Sicherheitsregeln für den Einsatz seiner KI
beim US-Militär – zum Beispiel für autonome Waffensysteme. Dafür
straften US-Präsident Donald Trump und sein Kriegsminister Pete
Hegseth das Unternehmen mit aller Härte ab: Bundesbehörden müssen
aufhören, Anthropics KI zu nutzen – ebenso wie Unternehmen, die mit
dem Pentagon zusammenarbeiten. Gleichzeitig verkündete Anthropics
Konkurrent OpenAI, dass man einen Deal mit dem
US-Verteidigungsministerium abgeschlossen habe – für genau die
Zwecke, für die Anthropic dort künftig nicht mehr zum Einsatz
kommen soll. Und nach Darstellung von OpenAI-Chef Sam Altman mit
der Möglichkeit, genau die Nutzungsschranken einzuziehen, an denen
die Verhandlungen zwischen dem Pentagon und Anthropic gescheitert
sind. In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart
erklärt Digital-Ressortleiter Jakob von Lindern im Gespräch mit
Moderatorin Meike Laaff, was dahintersteht, was von der
Positionierung von OpenAI zu halten ist – und warum er den KI-Krieg
erst am Anfang sieht. Außerdem Thema in der Neustart-Rubrik
"Arbeitsspeicher": Wie die Telekom mithilfe von Elon Musks
Satelliteninternetdienst Starlink weiße Flecken in der
Mobilfunkabdeckung schließen will – auch in Deutschland. Haben Sie
Feedback oder Fragen zur Folge? Dann schreiben Sie uns gern an
neustart@zeit.de. Im ZEIT-Podcast "Neustart" ordnen die Hosts
Henrik Oerding und Meike Laaff mit ihren Kolleginnen und Kollegen
Woche für Woche ein, was gerade in der Digitalwelt passiert – und
was dies für die Offlinewelt bedeutet. Auch, aber nicht nur für
Nerds. Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge. Dieser Podcast
wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie unser
Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser
Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns
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Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
und der KI-Firma Anthropic: Die US-Regierung wollte die künstliche
Intelligenz des Konzerns für alle legalen Zwecke beim Militär
einsetzen können. Doch das Unternehmen hinter dem Chatbot Claude
widersetzte sich dem Willen des US-Verteidigungsministeriums und
bestand auf einigen Sicherheitsregeln für den Einsatz seiner KI
beim US-Militär – zum Beispiel für autonome Waffensysteme. Dafür
straften US-Präsident Donald Trump und sein Kriegsminister Pete
Hegseth das Unternehmen mit aller Härte ab: Bundesbehörden müssen
aufhören, Anthropics KI zu nutzen – ebenso wie Unternehmen, die mit
dem Pentagon zusammenarbeiten. Gleichzeitig verkündete Anthropics
Konkurrent OpenAI, dass man einen Deal mit dem
US-Verteidigungsministerium abgeschlossen habe – für genau die
Zwecke, für die Anthropic dort künftig nicht mehr zum Einsatz
kommen soll. Und nach Darstellung von OpenAI-Chef Sam Altman mit
der Möglichkeit, genau die Nutzungsschranken einzuziehen, an denen
die Verhandlungen zwischen dem Pentagon und Anthropic gescheitert
sind. In einer neuen Folge des ZEIT-Digitalpodcasts Neustart
erklärt Digital-Ressortleiter Jakob von Lindern im Gespräch mit
Moderatorin Meike Laaff, was dahintersteht, was von der
Positionierung von OpenAI zu halten ist – und warum er den KI-Krieg
erst am Anfang sieht. Außerdem Thema in der Neustart-Rubrik
"Arbeitsspeicher": Wie die Telekom mithilfe von Elon Musks
Satelliteninternetdienst Starlink weiße Flecken in der
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